Hi Zusammen,
Christoph Noack schrieb:
Guten Abend!

Florian und ich sind der Meinung, dass Euch das vielleicht interessiert:
Im aktuellen c't-Magazin (02/2010) gibt es einen vierseitigen Artikel
über Projekt Renaissance und damit auch Querverweise zum Vorgehen bei
Microsoft sowie einer generischen Einschätzung eines Professors aus dem
Bereich Usability.

Ich möchte an dieser Stelle definitiv nicht als Werbeträger auftreten,
aber vielleicht habt ihr ja - falls ihr das Magazin selbst nicht besitzt
- bei Freunden mal die Gelegenheit rein zu schauen. Ich habe inzwischen
eine Version an der "Tanke" ergattern können.

Falls ihr Feedback habt, dann könnt ihr dies hier gerne äußern oder -
eigentlich noch besser - auch direkt an den Heise-Verlag via Leserbrief
loswerden. Denn was Euch auffällt, interessiert vielleicht alle Leser.
Ich bin ebenfalls c't Leser und habe den Artikel mit Intresse verfolgt. Schön, das man immer wieder etwas
über Openoffice lesen kann.
Ebenso, habe ich mir die Projektseiten angeschaut - zugegeben, das ist schon ne Weile her.

Allerdings dachte ich, das das Projekt noch in der Entwicklung ist?!


Ich bin allerdings einer dieser User, der gerne mit Menü's und noch viel lieber mit Tastenkürzeln und - wenn ich die Finger schon von der Tastatur nehmen muss, noch lieber mit Kontext Menüs arbeitet.
Was ich absolut selten gebrauche sind Icon's, Funktionsleisten o.a.
Beispiel?! Ich arbeite gerade an dieser Mail mit Thunderbird. Da gibt es oben so ein Icon mit nem Schloß. Steht S/MIME drunter. Keine Ahnung was das soll. Schaut man näher hin, dann erfährt man es handelt sich um die Verschlüsselungsfunktion für EMails - ah!

Abgesehen davon, benutze ich ebenfalls ein Netbook. Da kann ich auf eine (weitere) Ribbon-Leiste verzichten.

Aber ich sehe auch ein, das die vielen Funktionen, die im Openoffice.org vorhanden sind einfach und Sinnvoll strukturiert werden müssen. Ich denke das eine Umgestaltung der Oberfläche - wie auch immer sie gestaltet wird - ABSCHALTBAR sein sollte. Wie der c't Artikel richtig erwähnt nutzen viele (geschäftliche) Nutzer immer noch alte MS-Office Versionen, mit den alt her gebrachten
Menüstrukturen.

Leider wird in den Studien, die zur Bedienung von Office Programmen gemacht werden nicht immer erfasst, was denn einzelne User wirklich mit den Programmen machen. Also was produktiv dabei heraus kommt.Ich denke die Meisten brauchen viele der Angebotenen Funktionen gar nicht. Daher sind anpassbare Menüleisten vielleicht doch die richtiger Wahl. Wer allerdings glaubt, das diese schon vorhanden Funktion von vielen genutzt wird?! Ich glaube nicht.


Gruss und schönes Wochenende
Volker



PS.: Ich fürchte das hier wird nen langer Thread ;-)

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