Hallo Karl-Uwe!

Am 14.04.2010 um 10:04 Uhr schrieb Karl-Uwe Schmelzer:
> Hallo Peter,
> 
> ganz so einfach ist das nicht.
> Die Dateien - sprich: etwas im Programm OpenOffice 3 selbst bewirkt,
> dass bei unten beschriebenen Swriterdateien zunächst alles völlig
> normal aussieht, jedoch irgendwann (meist nach einigen Wochen) eine
> Veränderung in den XML's stattfindet.

Ich benutze OOo seit einer Version vor der 1.0 und hatte
bisher NIE solche Probleme. OOo wird von mir beruflich und
privat benutzt - so kommt bestimmt pro Jahr mindestens 1 GB
reiner Text zusammen.

> 
> Sorry, ich bin Professional -> ich rede hier nicht davon, dass auf
> einem PC ein Virus steckt-> ich rede davon, dass in OpenOffice ein
> Wurm steckt! 

Genauso hatte ich dich auch verstanden. Daher mein Hinweis
auf die offizielle Quelle für OOo.

> 
> Nach einigen Tests stellt es sich für mich so dar, dass in einem der
> Exportmodule (PDF) des Programms etwas nicht ohne Tücke läuft.
> Die betroffenene odt's, von denen immer auch (in diesen Fällen)
> PDF's exportiert wurden, sind nach einigen Wochen beide unbrauchbar!

Kann ich nicht nachvollziehen; die odt-Dateien werden durch
den Export als pdf nicht verändert (auch mit div.
Exporteinstellungen ausprobiert).

> Da PDF's, insbesondere wenn exportgeschützt, doch eigentlich nicht
> mehr veränderlich sein sollten, finde ich den Vorgang bemerkenswert.

Was hat das jetzt mit den pdf-Dateien zu tun?

> Habe im übrigen eine der betroffenen Dateien mit InDesign bearbeitet
> und als PDF exportiert. Layoutergebnis ist gleich -> diese Datei
> ändert sich auch nicht mehr (speichert keine XML's und Co).
> Fakt ist: eine Datei mit OpenOffice erstellt verändert sich ohne
> erkennbares äußeres Zutun mit der Zeit

Fakt ist, dass dies wohl nur bei dir so geschieht.

> Fakt ist auch: eine Datei mit Adobe InDesign erstellt (gleiche
> Basis,  exakt gleicher Inhalt) verändert sich nicht
> Was sollte man daraus schlussfolgern?

Du hast odt-Dateien mit InDesign bearbeitet (*grummel*) -
ich hoffe nicht!

> 
> Sobald, und das ist in Fall meiner Kunden so durchgeführt worden,
> die Dateien grundsätzlich zusätzlich auf einen Silberling gebrannt
> wurden, kann die Datei solange auf der Scheibe, keine Veränderung
> mehr erfahren. Kopiert man die Datei auf einen USB-Chip oder auf
> einen Magnetträger(Platte) findet wie beschrieben nach einiger Zeit
> die Verwandlung zur unbrauchbaren Datei statt. Dies geschieht auch,
> für die Menschen die jetzt noch glauben, dass der PC infiziert sei,
> auf einem neuen Inselsystem (nicht mit dem Netz verbunden - nur
> Original-OS, selbst im abgeschottetem virtuellem Betrieb! Nur
> notwendige Software installiert, die zum Betrachten, Editieren und
> Drucken notwendig ist).

Schicke mir doch bitte eine von deinen Wunderdateien und
bitte auch noch genauere Angaben über Betriebssystem,
OOo-Version etc. Denn wenn ich das so recht sehe, bist du
nicht der Fragesteller gewesen und hast bisher auch nicht
dein Problem hier jemals geschildert. Zumindest finde ich
keine Mail von dir im Archiv. Ich glaube sogar, du hast noch
nie in dieser Maillingliste gepostet.

> 
> Apropos: Bei den Dateien handelt es sich im weiteren Sinne allesamt
> um eine Art Handbuch/Buch (mindestens 4 Kunden berichten auf
> unterschiedlichen OS und Hardware gleiches). Betroffen sind
> merkwürdiger Weise nur Dateien, die eine Mindestgröße von 1700kb
> haben, meist aus mehr als 20 Seiten bestehen und eine Menge
> Bilddateien und Vektorgrafiken beinhalten.
> Bei den Dateien handelt es sich um urheberrechtlich relevante
> Dateien, die ich hier leider nicht posten kann...

Schade, dass damit keiner hier deine Behauptungen
nachvollziehen kann. Aber wie gesagt: Ich arbeite ein einer
Festschrift mit 100 Seiten und etwa 30 Fotos seit einem
Jahr. Und keine Probleme.

> 
> Auf meinen Rechnern habe ich vorsichtshalber OpenOffice verbannt,
> weil ich keine Lust darauf habe meine Arbeit in den Sand zu setzen
> (setzen zu lassen).
>

Für meinen Geschmack legst du hier schon ein etwas
"troll-haftes" Verhalten an den Tag. Es zwingt dich keiner,
OOo zu benutzen. Wenn du darin für dich den Schuldigen
gefunden hast, lass es doch.

cu
Peter



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