>> > Will der gegenwärtige Vorstandsvorsitz für sich
>> > ein Gehalt unter denselben Bedingungen? (Ja, sagt er aber nicht offen)
>>
>> Kannst du diese an Verleumdung grenzende Behauptung bitte belegen? Weder
>> will ich ein Gehalt für meine Vorstandstätigkeit beziehen, noch erwarte
>> ich, dass es passiert, noch sind mir irgendwelche Handlungen oder auch
>> nur Gedanken in dieser Richtung bekannt. Der gesamte Vorstand dieses
>> Vereins arbeitet ehrenamtlich.
>
>Nun, so sind es Gerüchte, das darüber nachgedacht wurde, einen hauptamtlichen
>Vorstandsvorsitz zu bilden. Und so ist es denn nichts als ein Irrtum
>meinerseits, dass ich mir vorstellte, ein solcher würde dann eine Art Gehalt
>beziehen - wogegen grundsätzlich nichts spräche, falls es denn transparent
>geschähe, transsparenter als im gegenwärtigen Strukturrahmen.

Olaf, das Thema hatten wir auf der MV. Offensichtlich gab es diese Idee. Aber 
selbst im Vorstand konnte die Idee keine Mehrheit erreichen. Und selbst wenn - 
ohne einen Beschluß der MV wäre eine solche Umstruckturiwerung gar nicht 
möglich. Und ich sehe nicht den Ansatz einer Mehrheit bei den 
Vereinsmitgliedern. Diese Idee kannst du erstmal als "unter gescheitert" 
abhaken. Und auch wenn dir - und mir, und anderen - allein schon die Idee nicht 
gefällt, darf sich dennoch jeder solche Gedanken machen.

Einziges Problem (und das wurde auch auf der MV nicht geklärt) ist, daß von der 
Idee nur über Umwege nach aussen drang. Und es angeblich einen 
Geheimhaltungsbeschluß gab (und ich sowieso den Eindruck habe, davon gibt es 
viel zu viele), daß diese Idee auch nicht weiter nach aussen kommuniziert wird. 
Wenn dem so gewesen wäre - und leider ging das wie geschrieben auf der MV unter 
- wäre das in meinen Augen das eigentliche Problem.

Eine Idee haben ist eine Sache, selbst Personalvorstellungen zu haben wäre 
legitim. Aber es nach einem Scheitern geheim zu halten, fände ich, wäre das 
eigentliche Problem. Und einmal mehr - Gerüchte, Gerüchte, Gerüchte. Gerüchte 
entstehen, wenn die Kommunikation hakt. Wenn Dinge verschwiegen werden, wenn 
die eigentlich Informationsberechtigte Öffentlichkeit glaubt, nicht genung 
informiert zu sein. Und oft ist an den Gerüchten ja auch ein Funke Wahrheit.

Auf der anderen Seite war die Sache bei der Wahl bekannt. Sebastian hat nicht 
umsonst ein extrem schlechtes Ergebnis bekommen. Dennoch wurde er gewählt. Im 
Bewußtsein dieser Sachen. Also ist für eine Mehrheit im Verein offensichtlich 
soweit alles OK. Damit muß man sich als Minderheit dann auch mal abfinden.

Grüße

Marcus

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