Das Problem ist ja nicht, dass sich die Geschäftstelle 'einwenig'
verbreitert oder externen Rechtsbeistand nutzt, sondern das der Anteil der
gespendeten Gelder, die der Wertschöpfung, also direkt mit der Erstellung
der Enzyklopaedie zutun haben, dadurch weiter gemindert wird. 'Gefühlt' ist
dieser Anteil, auch nach Berücksichtigung des 50% Abzugs für die Foundation,
viel zu klein. Nach meinem Verständnis ist es genau dieser Missstand, den
Thomas beklagt.
Grüße,

Mirko aka DrJunge auf Wikipedia

2011/1/20 Michael Zink <[email protected]>

> Hallo Thomas,
>
> on Thu, 20 Jan 2011 11:04:27 +0100, you wrote:
>
> >Die Geschäftstelle, wie der Name schon sagt, soll die Geschäfte führen,
> >ist also Dienstleister des Vereins, sozusagen die Administration. Die
> >Vereinspolitik sollte der Vorstand bzw. die Mitgliederversammlung
> >betreiben, sozusagen die Legislative des Vereins. Ich finde es
> >abenteierlich, dass die Geschäftstselle eine "eine Entscheidungsgrundlage
> >für den Vorstand vor[bereitet]". Das wäre Aufgabe des Vorstands selbst,
> >nicht der Geschäftstelle, die deutlich mehr finanzielle und personelle
> >Resourcen hat, und somit die Vereinspolitik anstatt der dafür Gewählten
> >Vertreter oder eben der MV, bestimmen könnte.
>
> Wo ist jetzt das Problem, wenn sich der Vorstand eines Dienstleisters
> bedient?
>
> Ist nicht die Tatsache, daß die Geschäftsstelle deutlich mehr
> Resourcen hat, ein guter Grund dafür, daß sie etwas vorbereitet?
>
> Findes Du es auch abenteuerlich, wenn der Vorstand sich z. B. von
> einem Rechtsanwalt einen Vertragsentwurf erstellen läßt?
> Muß er sowas auch selbst machen?
>
> Auf Wiederlesen
>
> Michael
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