On 22.05.2014, at 19:09, Stepro <[email protected]> wrote:

Hi,

ich möchte eigentlich keinen weiteren Strang brutalstmöglicher und öffentlich 
archivierter Aufklärung aufmachen, aber das hier reizt mich zu sehr zu einer 
Nachfrage:

/ … /
> 
>  Wie Du ja weisst (und interessanterweise auch über
> Details daraus verfügst, die Du bereits auf dieser Liste öffentlich
> gemacht hast) gab es letzten Sonntag eine außerordentliche Sitzung. Zu
> dieser wurde fristgerecht vom Vorsitzenden geladen. Da die ganze Sitzung
> eine vertrauliche Personalangelegenheit zum Thema hatte, wurde
> selbstverständlich im Vorfeld keine Tagesordnung veröffentlicht. Ich
> denke, der Grund ist eigentlich mehr als schlüssig und offensichtlich.

Wenn diese Sitzung vertraulich war: Warum wussten dann mindestens 10 Personen 
(so viele haben es öffentlich gemacht) so weit im Vorfeld von dem vertraulich 
zu besprechenden Thema, daß genug Zeit blieb zwei relativ lange (offene oder 
nicht-so-offene-aber-später-als-offen-deklarierte) Briefe zu verfassen? 

Liegt dem irgendeine spezielle Definition von „vertraulich" und „nicht 
öffentlich" zu Grunde, die ein wenig von der abweicht die man gemeinhin kennt?

Gruß

Henriette


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