Max schrieb:
Hallo,


habe vor einigen Wochen im Montagstreffen das erste mal um Rat gefragt.
   Für eine Aufstellung der Antenne auf meinem Balkon fehlt die
Sichtverbindung (Bäume), also Dach.
Ich habe an bereits 3 Orten immer wieder gleich angefangen.
Wie im 14.(gru3)  so wie im 22. (wag23) so wie wieder im 20. (ley21)
und zwar mit einem Unterdachbetrieb. Mesh kleine Infrastruktur, unter den Dächern, in Häusern und Umgebung, mit wenigen interessierten und dem Versuch aufs Dach zu kommen, sei es ich selbst oder jemand aus den Interessenten um mich. Auf Gruschplatz bin ich schliesslich bis auf Dach gekommen, in der Wagramerstrasse nicht, dafür in der Leystrasse wieder.
Übrigends mein Sendesignal, bzw. Empfangsignal (ley21-brenner) zu mir,
geht direkt über deinem Dach ;-)

Nun mich informiert und mit dem Hausverwalter gesprochen, und ich würde
Euch gerne um Erfahrungsberichte bitten:

    1.) Engerthstraße 139 (das ist Donau-Seitig -- der selbe Eigentümer
und der selbe Verwalter) Da gibt's lt. Auskunft schon einen Funker mit
Antenne am Dach. Ist der von Funkfeuer?
        Auf https://map.funkfeuer.at/wien/ finde ich dort keinen
Node-Eintrag.
        Wäre Interessant, weil die Auflagen und das Verfahren bzw die
bauliche Beschaffenheit des Gebäudes ziemlich gleich sein müssten.

    1a.) Apropos: Wer ist Node 2149, das könnte direkt gegenüber sein von
mir.
Der ist zwar am Dach,. allerdings zwischen dem un dir, befinden sich zwei Hausreihen und zwei Straßen. Abgesehen, dass in deine Richtung auch noch eine Antenne sein/gerichtet, sein müsste.

    2.) Strahlenbelastung anderer Mieter: Die größte Sorge des
Hausverwalters lag bei möglichen Beschwerden durch andere Mieter. Er hat
jenen Funker als Beispiel angeführt, wo ein anderer Mieter dann per
Messungen usw sich beschwert hat.
        Wie schwierig wäre es hier, die Richtcharacteristik anzupassen,
sodass man dem Hausverwalter hier Zusicherungen machen könnte, falls er
welche verlangt? -- Gibt's hier schon andere Beispiele in Wien?
Je dichter die WLAN Anlagen zu einander sind, desto geringere und kaum mesbare Leistungen, können benutzt werden! Die auch zusammen nicht die Leistung eines einzelnen Geräts mit voller Leistung nicht übertreffen können. 20 x 1 mW macht beim weiten nicht 1 x 100 mW,
nicht mal 1 x 50 mW

    3.) Mast aufstellen, Kosten: Ich habe ihn leider nicht explizit
danach gefragt. Aber von einem vorhandenen Mast hat er nicht gesprochen,
sondern, dass man einen neuen Mast aufstellen müsste. Ich denke, wenn
man einen Mast neu aufstellen muss, dann wird mir das ganze zu teuer.
Für nahe Verbindungen ist es sogar vorteilhaft nicht als zu sehr über die Dächer zu sein. Es reicht 1 bis max. 2 m über Dach, ein düneres Rohr, nur wegen Wind muss es robuster sein.

   4.) Begehung des Daches: Wie oft muss man so eine
Antennen-Installation physikalisch angreifen wenn sie mal rennt? Was
sagen Eure Erfahrungswerte?
   Der Hausverwalter will definitiv jedesmal einen ausgewiesenen Fachmann
dabei haben wenn ich dort etwas machen will.
kaum! unter normalne Umständen, wenn das Gerät nicht aus einer defekten Herstellung kommt
Warung/Besichtung/Überprüfung alle 3 bis 6 Monate
geplannter Austausch nach 2 Jahren bis 5 Jahren, eher an Verbesserung durch den Austausch durch ein besseres Gerät bezogen, manche sind im Betrieb seit Beginn vor 10 und mehr Jahren!


lg,

Max
lg Petr

--
Wien mailing list
[email protected]
https://lists.funkfeuer.at/mailman/listinfo/wien

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