Am 07.09.2014 um 16:12 schrieb Marc-Andre Alpers:
Also ist es nicht so verkehrt wenn jede Stadt einen Freifunk Verein hat die das Netz betreiben und die Infrastruktur im Hintergrund bereit hält. Widerspricht zwar etwas dem Freifunk Gedanken, aber solange nicht jeder Knoten selber Gateway sein kann ohne auf irgendwelche VPN Tunnel angewiesen zu sein die den Traffic im Ausland abladen, kommt man um dieses Konstrukt und die Vereinsmeierei wohl nicht drum rum.
Es muss ja nicht gleich jede Stadt einen eigenen Verein haben. Gerade in ländlichen Gegenden empfiehlt sich die Organisation auf Kreisebene. Ursprünglich hatte ich auch an einen Freifunkverein Weil am Rhein e.V. gedacht. Nur würde ich wahrscheinlich in 10 Jahren noch darauf warten, dass wir die kritische Masse erreichen. Entsprechend habe ich mich mit ein paar Mitstreitern auf einen Zusammenschluss Dreiländereck (CH-DE-FR) geeinigt. Noch sind wir nicht besonders international, aber die Vorstellung über Landesgrenzen hinweg zu funken ergibt für mich einen ganz besonderen Reiz. Man könnte glatt von Völkerverständigung sprechen ;-)
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