> wie sonst soll sichergestellt werden, daß Anwohner in unmittelbarer
> Nähe eines WIFI4EU-Hotspots nicht einfach den eigenen Internetzzugang
> aufgeben und sich mit allen eigenen Geräten hinter den Hotspot hängen?

Gar nicht. Freie Netze sind für alle* Menschen da.

*einschließlich Touristen, Anwohner, Taugenichtse und Leute, die anderen
Leuten den freien Zugang nicht gönnen.

> Es werden ja gerade ein leistungsfähige Hotspots angestrebt (also mehr
> als durchsatzlimitierte Mitnutzung von DSL 6000/512-Zugängen wie ggf.
> heute im Freifunk-Umfeld), und wenn dann noch Netflix darüber
> funktioniert ...

Also wenn mehr Kapazität verfügbar ist, muss man den Zugang dazu mehr
einschränken, weil das sonst das Geschäftsmodell besonders schlechter
Internetzugangsprovider gefährdet?! Ernsthaft jetzt?

> Kurzum, ich gehe davon aus, daß ein »Anmelde-/Einwahlvorgang«
> unerläßlich sein wird, eben um unerwünschte bzw. dauerhafte Nutzung
> von vorneherein zu unterbinden bzw. unbequem zu machen.

Ja, das ist wichtig. Schließlich will man ja nicht, dass das Leben zu
bequem wird. Schließlich darf es auf dieser Welt nichts geben, was ohne
Nachteile nutzbar ist. Wo kämen ma denn da hin, wenn es in dieser
Gesellschaft irgendwo mal was ohne Haken und Fußangeln gäbe...


P.S.:
Für einen Aprilscherz war die Nachricht zu spät, aber wenn es dennoch
einer war und der blos auf Moderation wartete, bin ich gerne drauf
reingefallen.



-- 
Allan Wegan
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