Moin,

on 08.08.21 17:48, Sven Roederer wrote:
> aktuell gibt's hier in Berlin eine kleine Diskussion [1] zur Auslegung des 
> PicoPeeringAgreements.
>
> Neben der grundsätzlichen Frage, ob man Filtern / Restriktieren will und was, 
> steht die Frage "Wie sich das mit dem PPA verträgt".

Als nicht (mehr) Berliner fehlt mir da etwas die Grundinformation, _wer_ da 
_was_ _wo_ und _wieso_ »inbound« filtert. Aus welcher Richtung wird denn 
betrachtet — für mich wäre »inbound« ja vom Client ins Netz, sprich alles, was 
man brute-forcen kann, wird ins Freifunk-Netz (wo beginnt dieses, wo hört es 
auf? Sind Verbindungen über's ICVPN noch Teil »des« Freifunk-Netzes?) 
blockiert. Da das technisch sich in der (Linux-iptables-) INPUT- und nicht 
FORWARD-Tabelle abspielt, sähe ich den »freien Transit« gem. PPA nicht berührt; 
faktisch wäre es aber der Tod für alle internen Dienste, da genau alle 
netzinternen Clients davon ausgesperrt würden?

Ciao,
-kai

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