Am 16.12.2005 um 11:46 schrieb Andreas Roth:

Michael Schmidt wrote:

Wenn man dazu nimmt, dass der deutsche Staat seine Staatsbürger von anderen Geheimdiensten verschleppen lässt, bzw. die eigenen Bürger nicht davor schützt :-/

Wenn man davon ausgeht, dass Heimat der Ort ist, der einen schützt und der immer bereit ist, einen aufzunehmen, und ich mir dann den Fall Masri anschaue, so ist mir ein ganzes Stück Heimat verloren gegangen :-(

SIE haben gewonnen...

CU
Schmiddl

Werden jetzt meine Hinweise verständlicher, wenn ich vor der Überbewertung von Terror (das letzte mal wegen den Terroranschlägen von London) warne?

Ich war da schon immer der gleichen Meinung.
Es kommen beim Thema Überwachung aber sofort die Argumente Terror, Kinderschändung, Drogen. Auf die Frage, was ich denn damit zu tun hätte, dass man mich beobachten müsse, heisst es dann, dass ich ja auch mal Kinder haben möchte. Wenn ich dann sage, eben deshalb will ich mich wehren, läuft es darauf hinaus, wovor man denn mehr Angst hätte, vor den Bösen oder dem Staat? Das das immer / öfter / manchmal / selten / vereinzelt / nie (zutreffendes unterstreichen) der Fall ist, glaubt man mir dann nicht so einfach.

CU
Schmiddl
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