Hallo,

> Ich erinnere mich noch an eine
> Geschichtsstunde, in der uns damals in bunten Farben 
> geschildert wurde,
> wie die Tütken vor Wien standen und geschlagen wurden. Da 
> wurde irgendwie
> der Grundstock für unsere "westliche Freiheit" gelegt. Das 
> wäre doch mit
> Sicherheit alles anders ausgegangen, hätte man sich damals auf eine
> "Einwanderungspolitik" geeinigt. Also können wir doch nur 
> deshalb tolerant
> sein, weil unsere "Vorfahren" es nicht waren :-) Also 
> verdanken wir doch
> die Toleranz der einstigen Intoleranz. 

hehe, meinste wirklich dass die Türken in/vor Wien auf Jobsuche
und Asyl waren? Dann hättest du in der Geschichtstunde mal
lieber besser aufgepasst! :-)


Der Islam ist keine tolerante
> Religion - und wer da einzelnen "Kampagnen" sein Vertrauen 
> schenkt, sollte
> sich mal den Spaß machen und im Koran nachlesen, was da so 
> über den Kampf
> gegen die Ungläubigen steht. Und der Muslime steht zu seinem Koran -
> wahrscheinlich mehr als so mancher "Christ" zur Bibel.
> Ich denke unsere Zukunft ist bereits vorgezeichnet: Wir in 
> Deutschland -
> und wahrscheinlich schauts in Österreich auch nicht anders aus - sind
> weiterhin die braven toleranten Weicheier dieser Welt ( die
> österreichischen Lehrer lernen ja schon mal brav türkisch, 
> wie ich hier
> schon mal gelesen habe, und wir in Bayern nehmen schon mal 
> die Kreuze von
> der Wand und machen Platz für den Halbmond und was da sonst 
> noch so kommen
> mag ), gleichzeitig werden von unseren Steuergeldern Moscheen gebaut.

Mir als Ateist ist es vollkommen egal ob von meinen Steuergeldern
Kirchen, Synagogen oder Moscheen gebaut werden, solange das Geld
nicht verschwendet wird und den Leuten damit was Gutes getan wird.

> Wärend bei uns Kinder immer mehr als Plage und Belastung 
> empfunden werden,
> sind es für die anderen die "Kämpfer von morgen".

Das ist eine dumme Verallgemeinerung. Du glaubst doch nicht
ernsthaft, dass alle Muslime ihre Kinder als Kämpfer zur
Welt bringen?

> Ich denke, ein Land wie Deutschland, das sich ohnehin für seine
> Vergangenheit bis in alle Ewigkeit schämen muß, hat auch keine Zukunft
> (verdient). Wir haben es verdient, in der ganzen Welt 
> belächelt zu werden.
> Ob wir es wollen oder nicht: Wir sind die schwachen Weicheier 
> dieser Welt!
> Ich freue mich auf die Zukunft um zu sehen, wie unser 
> Untergang aussehen
> wird! Ein Prosit auf den unausweichlichen Tod dieser Gesellschaft!

Der Zusammenhang ergibt sich für mich jetzt nicht - leg mal nach,
warum stirbt unsere Gesellschaft nochmal?


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