Hi, > > Neue Zahlungsmethoden wirst Du damit nicht so schnell auf die > Beine stellen, dazu sind die Huerden zu gross und die Banken > zu traege. >
Nicht unbedingt. Es ist nur eine Frage, wer den Mut hat, mit sicheren Shops anzufangen. Sobald ein Online-Shop anfaengt und Bestellungen nur noch nach Vorlage einer DigSig anzunehmen, dann werden die anderen schnell nachziehen: Die Kosten fuer die Anschaffung solcher DigSig zahlen ja die Anwender. Ggf. auch subventioniert durch Software, Werbeprogramme von Buchversendern oder Payback-Diensten. Aber fuer die Shop-Anbieter ist es damit guenstiger: Sie zahlen nichts und haben dafuer weniger Anwaltskosten wegen Betruegereien durch Fake- Bestellungen am Hals. Last but not least darf man auch die B2B-Geschaefte nicht vergessen. Bereits ab dem kommenden Jahr koennen Firmen untereinander Rechungen in rein digitaler Form schicken, die DANN vom Finanzamt auch akzeptiert werden sollen, wenn sie durch eine gueltige DigSig unterschrieben sind! IMHO koennten da die Software- und Hardwarelaeden und die kleinen Unternehmen ziemlich bald auf den Zug aufsteigen. Gerade hier kann es eine Art Testball fuer die Grosshaendler geben: An die Firmenkunden wird ausgetestet, wie die mit der DigSig zurechtkommen. Und wenn erstmal alles gut geklappt hat, werden die Haendler/Hersteller dann uebergehen dies auch auf die Privatkunden in den eigenen Shops anzuwenden. Ciao, Wolfgang -- _______________________________________________________________________ Dipl. Inf. Wolfgang Wiese Webmaster des RRZE [EMAIL PROTECTED] Homepage http://www.rrze.uni-erlangen.de _______________________________________________________________________
