Lutz meinte am 06.05.02 im Brett /ML/FITUG zum Thema "Re: [FYI] Beckstein will Verbot von "Killerspielen"":
> Es geht auch am Thema vorbei, denn nicht die Gewaltdarstellung ist > ein Problem, sondern die Form der Gewaltdarstellung. So wird in > Krimis und Actionfilmen gern ein Tod nach dem Motto "Schu�, Umfallen, > Tot, Blende" inszeniert, jedoch sind die Ger�usche von brechenden > Knochen tabu. Warum? Gerade die Folgen von Gewalt werden bei der > Gewaltdarstellung so ausgeblendet, da� die Gewaltanwendung sauber und > praktikabel erscheint. IMHO mu� man bei einem gewaltdarstellenden > Film wegen �belkeit aufs Klo. Das ist nicht gegeben. Leider. Das ist endlich mal ein Schritt in die richtige Richtung. Ich finde aber, das mit der realistischen Gewaltdarstellung geht noch nicht weit genug. Das ist ja auch nur eine Darstellung - man sollte WIRKLICH Gewalt aus�ben, das ist viel authentischer. So ein bi�chen Gewalt hat noch keinem geschadet und man kann RICHTIGE, ECHTE Erfahrungen damit machen. Die Lehrer d�rfen anfangen, okay? Wer als erster vor Schmerzen kotzt, darf in der n�chsten Runde als erster zuschlagen. Und auch das mit dieser Verrechtlichung ist so ein Problem! Man setzt heute viel zu sehr auf sprachliche Konfliktl�sung, Verfahren und so umst�ndliches Sozialtechno-Zeugs. Lieber mal �fter die alte Methode anwenden: direkt drauf, im Rahmen der d�rflichen Verantwortung, das funktioniert wenigstens! Gemeinschaft statt Gesellschaft! > Nicht nur das, man schr�nkt auch die Freiheiten der Erwachsenen ein. So what? Bei manchen �u�erungen hier muss man ja wirklich vermuten, dass Ballerspiele-Spielen Langzeitsch�den im Sozialkompetenz-Modul hervorruft. Padeluun hat Recht. Ohne scnr. M��te man mal untersuchen. Wer hat doch gleich welche Computerspiele gespielt? Also ich fang mal mit dem Outing an: ich habe hier Freecell, Minesweeper, Pinball und Solit�r. Wei� jemand, wie die funktionieren? ;-) Gru�, Mario --
