On 21 Oct 2002 at 02:44 +0200, Andreas Jellinghaus wrote: > Hat jemand mal einen Uni Computer pool betreut?
Ja. > Dann wist ihr ja: erstmal das Booten umkonfigurieren. Solange die > leute Ihre eigenen CDs, disketten oder vom netz booten k�nnen ist > mit sicherheit nichts zu wollen. Richtig. Das Stichwort ist "Ihre eigenen". > Microsofts l�sung dazu ist: Pr�fsumme und Signatur. Wenn jemand in einem solchen pool seine eigene zertifizierte Software booten kann, geht das Spiel weiter. > sonderlich befriedigend. Microsoft bietet einen dritten weg: man > erlaubt die Installation signierter Treiber. Also nur Treiber, die > zertifiziert sind, keine Probleme verursachen sollten und keine > Hintert�ren haben sollten. Das Stichwort ist "sollten". Der Zertifizierungsprozess kennt die lokalen Gegebenheiten und Anforderungen nicht, und die werden uU nicht vom Benutzer definiert. > das viele Leute immernoch �ber die Blue screens spotten, ein > sauberes win2k st�rzt aber nicht ab. Letztens in der telco ein erstaunter Ausruf, dann fassungloses "my win2k just crashed". Ist unter passenden Bedingungen durchaus recht stabil, aber weit von der (sicherlich auch masslos uebertriebenen) Werbung entfert. > F�r die Praxis k�nnte es also durchaus praktisch sein, nur die > Installation von Microsoft Programmen zu erlauben. Das duerfte die Idee sein, oder? Es kann im Rahmen der Rahmenbedingungen(sic!) uU am praktischten sein. Dumm nur, wenn die ausschliesslich von den Interessen der Verkaeufer definiert werden (ja, dazu gehoert auch immer der dumme Markt, aber der ist vorhanden). > Ich will gar nicht behaupten, das ich richtig liege, mir scheint > die Diskussion lediglich zu sehr gep�gt von Mistrauen, > Verschw�rungstheorien, und keinerlei Ahnung von Windows. Ersteres kann man nicht wirklich uebertreiben, letzteres ist durchaus ein damit verbundenes Problem. -- MfG/Best regards, "A Feature you cannot disable is helmut springer considered a bug" comp.os.unix
