On Thu, 18 Sep 2003 [EMAIL PROTECTED] wrote: > Ohne das Sicherheitskonzept von Windows verteidigen zu wollen, > ACLs mit Vererbung sind gar nicht so schwierig zu warten, > CACLS (und XCALCS) sind einigermassen n�tzliche Tools.
Es fehlt an ordentlichen System-Defaults, besonders fuer die Desktop-Versionen. Im Netz, auch bei Microsoft, gibt es zwar einige Templates, die aber oft wieder hin sind, wenn ich z.B. einen Patch einspiele. Und ausserdem nicht perfekt, nachbessern immer angesagt. Nicht zu reden von Applikationen, die immer noch in Systemverzeichnissen Konfigs schreiben wollen. Dann verschiedene Windows-Versionen, die "Eigene Dateien" unterhalb des Systemverzeichnisses haben.. Und ob man je die Registry als sicher vor unerwuenschten Veraenderungen durch normale Nutzer bezeichnen kann? Wie haeufig normale Nutzer in Bueros mit Administratorrechten arbeiten.. gesehen habe ich es haeufig. Begruendung: "Sonst kann ich dies und jenes nicht":-(. Ich finde es schon bezeichnend, dass Neueinsteiger auf Unix/Linux-Listen wochenlang als root mailen. Es ist eben nicht die Technik an sich, sondern die Umsetzung. Und dass selbst MS damit Schwierigkeiten hat, ist wohl auch der "Unuebersichtlichkeit" eines solchen Tools geschuldet. Wie schwierig es ist, Nutzer einzuschreaenken.. Beispiel ein sysctl im Kernel von FreeBSD, welches dem Nutzer nicht erlauben soll, die Prozesse anderer Nutzer zu sehen. Im ps nicht zu sehen.. toll. Wenn man nun ein PROCFS verwendet, kann man die Kommandozeile ganz gemuetlich unter /proc lesen. Grrh:-( Ich denke, ein gutes Beispiel, was passiert, wenn man das nicht designt hat, draufsattelt und Daten redundant haelt. Ich liebe /proc.. Gruss Peter
