On Fri, 28 Nov 2003 13:09:00 +0100 (CET), Heiko Recktenwald
<[EMAIL PROTECTED]> wrote:

>> Er sagte sinngem��: "Wel die Juden kern T�tervolk sind sind es die
>> Deutschen auch nicht." bzw. "Mit genau dem selben Recht, wie man die
>> D. als T�tervolk bezeichnet, k�nnte man auch die Juden..."
>
>Das zweite ist schon eine Unterstellung.

Nein.

>Aber mir geht es nicht um die
>Berechtigung von Hos idiotischem Vergleich, mir gehts um die Bandbreite
>der Diskussion.

?

>> Der 'Witz' ist, dass nur Nazis behaupten, andere bezeichneten uns als
>> T�tervolk.
>
>Das stimmt wohl nicht.

Aha. "Wohl." Beleg?

>> Knapp gesagt:
>> "Blo� weil Du es nicht verstehst [verstehen WILLST?] ist es nicht
>> bl�d."
>
>Nein, ist ist ueberhaupt ein unsinniger Begriff.

Bl�d? Oder was?

>Aber ich haette Verstaendnis dafuer, dass Leute, die dem KZ entkommen
>sind, mit den haertesten Folgen, die man sich vorstellen kann, die koennen
>zum Beispiel nicht mehr normal essen, sowas hats gegeben, den Begriff
>gebrauchen.

T�tervolk? Kannst Du _verstehen_ dass sie ihn gebrauchen - oder
_sehen_ dass sie ihn gebrauchen? Udn wenn ja: Wo?

>Sowas heisst aber fuer die politische Diskussion nichts.
>Es gibt auch Leute, die es nicht ertragen koennen, dass die deutsche
>Chemieindustrie an dem bekannten Holocaust Mahnmal mitbaut, sowas ist
>graesslich und tragisch, man muss es aber ertragen koennen.

Es gehet ja nicht um 'die Industrie'. Aber bei dem Problem fidne ich
auch ne Grenze �berschritten.

Ggf. war eher der Fehler, die 'Verbrecherfirmen' zu erhalten. Aber
daran d�rften auch die Alliierten ein Interesse gehabt ahben.

OG


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