Thomas Riedel wrote: > Wenn man anfangen will, ueber information privacy ernsthaft zu reden > (wozu zuerst die Abschaffung des Begriffs "Datenschutz" gehoert), muss > man nach Britannien schauen. Die machen keine Spielchen mit schlechter > Eingriffsdogmatik, wie mancher in Freising, sondern nutzen ihren common > sense.
Herr Riedel, Sie sind ein L�gner und Betr�ger. > (...) Anstatt der Punkte steht im Artikel unter anderem: | A decision on whether damages would be awarded for a similar incident | today, without any element of battery - now that the Human Rights Act | has come into force - would have to await another case, he said. Gro�britannien hat sich inzwischen in eine andere Richtung als die von Ihnen intendierte bewegt -- es wurden Grundrechte, die auch das Recht auf informationelle Selbstbestimmung einschlie�en k�nnen, kodifiziert. (Ganz klar ist dies nicht, da die Konvention, auf die das Gesetz bezugnimmt, zeitlich der expliziten Formulierung der Selbstbestimmungsrechte vorangeht und so nur ihren Kern enth�lt.) Abgesehen davon ging es um einen _physischen_ Eingriff, das hat mit "information" erst einmal gar nichts zu tun. Deswegen sollte man den Artikel auch mit ein Quentchen Vorsicht genie�en. Da� man, wenn man im Gef�ngnis jemanden besucht, der im Gef�ngnis selbst mit Drogen handelte, mit einer Leibesvisite rechnen mu�, ist nun wahrlich nicht �berraschend. �berraschend ist allerdings, da� die Art der Untersuchung in solch unangemessener Weise erfolgte. -- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
