> > Werkes wieder rein spielen. Wenn viel schwarz kopiert wird, steigt der > > optimale Preis. Denn man wird dann so oder so nur eine begrenzte Menge > > absetzen k�nnen. Eben so lange bis die meisten Leute irgendwo in ihrem > Falsch. Man kann auch den Preis deutlich senken und die Qualit�t > erh�hen, so da� sich Schwarzkopieren nicht mehr wirklich lohnt. Bei > CD-Preisen von 5 EUR w�rde der Umsatz vermutlich eher steigen als > fallen.
Vermutlich kalkulieren die Hersteller auch diese M�glichkeit mit ein und kommen zu dem Schluss, dass das Produkt aus K�uferzahl und Preis bei dem h�heren Preisniveau meistens doch h�her ist. Dazu kommen dann Bedenken wegen des bei Niedrigpreisen vielleicht leidenden Marken-Images. Tendenziell lohnt sich das Schwarzkopieren immer mehr auch unabh�ngig von der Preisdifferenz. Bei P2P spart man sich ja auch noch die M�he, im Laden nach etwas zu suchen, und hat die hochwertigsten Kopien nach dem unkompliziertesten und interoperabelsten Verfahren (das ohne diverse verwertungsbedingte Beschr�nkungen auskommt). -- Hartmut Pilch, FFII e.V. und Eurolinux-Allianz +49-89-18979927 300.000 Stimmen 2000 Firmen gegen Logikpatente http://noepatents.org/ Innovation statt Patentinflation http://swpat.ffii.org/ -- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
