Peter Ross wrote:

Das Problem, dass viele Gebiete des Lebens kaum noch mit Fachwissen,
sondern eher von $-Zahlen-Schiebern beherrscht werden, ist eines, was mir
derzeit sehr auffaellt. Dadurch wird die Gesellschaft nicht bereichert,
auch wenn betriebswirtschaftlich gelegentlich Vorteile erkennbar sind.
Gespannt bin ich schon, in welche Richtung das geht, ob das System
genuegend Selbstheilungskraefte verfuegt, um Stagnation zu vermeiden, oder
ob uns in den naechsten Jahrzehnten tiefgreifende Krisen und Verwerfungen
bevorstehen.

Wir brauchen nicht in Jahrzehnten zu denken. Das wird uns in den n�chsten Jahren beginnend hier in Deutschland in den n�chsten Quartalen erwischen. Es geht dabei um die Hintergr�nde von Globalisierung, so irritierend sie f�r unser Weltbild an den Tagesnachrichten vorbei auch immer sein m�gen. Ich erlebe es hier in Deutschland in meiner beruflichen Umgebung t�glich, da� die Leute seit der Jahreswende langsam aufmerken und sich der Zeit von 1968 entsinnen. Wird auch langsam Zeit.



Mit freundlichen Gr��en



R. Lemke




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