Peter Ross <[EMAIL PROTECTED]> writes:

> Aber eigentlich schreit das geradezu nach einem Cachingsystem - und es
> gibt eins - DNS;-)

Man mu� nicht alles ins DNS schieben. Gerade hier kann das b�se ins
Auge gehen, da die Kombination von abertausenden Clients und
instabilen DNS-Servern (die dynamisch aktualiserte Zone wird man kaum
auf einem Standard-Nameserver halten wolen) unangenehme Folgen haben
kann.

> Aenderungen updaten einen DNS-Key und der hat eine sinnvolle Lebenszeit.
> Der Nutzer fragt den Key und wenn der sich geaendert hat, holt man sich
> den neuen Content.

Die Caching-Infrastruktur wird nicht ben�tigt. Wenn man das richtige
Transportprotokoll nimmt, kann ein ein simpler Server-Dienst
hundertausende Anfragen pro Minute beantworten.

> Das puffert auch ein bisschen das beschriebene Verhalten mancher Nutzer,
> unbedingt alle zehn Minuten neuen Infos hinterherzuhecheln.

Bis sie merken, da� DNS um eine Viertelstunde hinterherh�ngt. 8-/

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jumpy.it, libero.it, netscape.net, postino.it, simplesnet.pt,
tiscali.co.uk, tiscali.cz, tiscali.it, voila.fr.

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