* Lutz Donnerhacke:

> Es ist also in Zukunft praktisch sehr schwierig Inhalte zu bekommen, die f�r
> Jugendliche nicht sichtbar sein sollten.
>
> Ist das das "Feindsenderverbot"? Was ist aus der Rezipientenfreiheit geworden?
>
> Ja, die Suchmaschinen-Betreiber sind frei in Ihrer unternehmerischen
> Entscheidung. Die Inhalte sind ja nicht gesperrt, sondern nur nicht
> mehr "leicht" aufzufinden.

Wir hatten die Diskussion schon. Suchmaschinenhaftung (entweder selbst
auferlegt, oder durch geeignete Gesetzgebung) ist *der* Weg, um die
Trennung zwischen dem kommerziell-reguliertem Teil des Netzes und dem
unregulierten Teil zu verst�rken. Wir sind bereits heute in der
Situation, da� vom ersten Teil kaum Links in den zweiten gesetzt
werden. (Selbst der Heise-Verlag traut sich nicht, news:-URLs zu
setzen. Nun ja, vielleicht ist das auch eine technische Einschr�nkung,
die das Autorensystem auferlegt.)

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