Hallo Helge,

Am Mi., 24. Juni 2026 um 17:03 Uhr schrieb Helge Kreutzmann
<[email protected]>:
>
> Hallo Mario,
> Am Wed, Jun 24, 2026 at 02:18:03PM +0200 schrieb Mario Blättermann:
> > msgid ""
> > "  -l, --lock                    lock the password of the named account\n"
> > msgstr ""
> > "  -l, --lock                    Passwort für den Benutzerzugang sperren\n"
>
> s/den Benutzerzugang/das angegebene Konto/
>

OK, hab ich schon global geändert.

> > msgid ""
> > "  -r, --repository REPOSITORY   change password in REPOSITORY repository\n"
> > msgstr "  -r, --repository REPOSITORY   Passwort ändern in REPOSITORY\n"
>
> Die Meldung klingt komisch, weißt Du zufälligerweise, worum es hier
> geht?
>

Weiß ich leider auch nicht... Vielleicht ist es das Verzeichnis
(/etc/shadow/ oder ein entsprechend benutzerdefiniertes). Wenn Markus
mit den Handbuchübersetzungen soweit ist, klärt sich das vielleicht
auf.

> Ich würde noch s/ändern in REPOSITORY/in REPOSITORY ändern/
>

OK.

> > msgid ""
> > "  -S, --status                  report password status on the named 
> > account\n"
> > msgstr ""
> > "  -S, --status                  Passwort-Status des Benutzerzugangs\n"
> > "                                  anzeigen\n"
>
> s/des Benutzerzugangs/des angegebenen Kontos/
>
> > msgid ""
> > "  -u, --unlock                  unlock the password of the named account\n"
> > msgstr "  -u, --unlock                  Benutzerzugang entsperren\n"
>
> s/Benutzerzugang/angegebenes Konto/
>
> Und FIXME, das Konto wird entsperrt, nicht das Passwort, auch wenn
> technisch es am Passwort markiert wird.
>

OK.

> > msgid "  -s, --stdin                   read new token from stdin\n"
> > msgstr ""
> > "  -s, --stdin                   Neues Token aus der Standardeingabe\n"
> > "                                  lesen\n"
>
> s/Neues Token/Neue Markierung/
>

Eine »Markierung« wär mir zu allgemein. »Token« hat sich in der
Kryptografie durchaus schon etabliert; ich lasse es so.

> > #, c-format
> > msgid ""
> > "%s: unlocking the password would result in a passwordless account.\n"
> > "You should set a password with usermod -p to unlock the password of this "
> > "account.\n"
> > msgstr ""
> > "%s: Das Passwort zu entsperren würde zu einem Benutzerzugang ohne\n"
> > "Passwort führen. Sie sollten mit »usermod -p« ein Passwort setzen, um 
> > das\n"
> > "Passwort für diesen Benutzerzugang zu entsperren.\n"
>
> s/diesen Benutzerzugang/dieses Konto/
>
> > #, c-format
> > msgid "%s: repository %s not supported\n"
> > msgstr "%s: Repository %s nicht unterstützt\n"
>
> s.o. Wenn der Kontext klar ist, könnten wir auch besser übersetzen,
> wir haben ja eine Reihe von möglichen Übersetzungen: Repositorium,
> Depot, Paketquelle, …
>

Eine Paketquelle ist es mit Sicherheit nicht. Was aus dem Repository
wird – mal sehen. Vorerst bleibt es so.

> > #, c-format
> > msgid ""
> > "Usage: %s [options] [passwd [shadow]]\n"
> > "\n"
> > "Options:\n"
> > msgstr ""
> > "Aufruf: %s [Optionen] [Passwort [shadow]]\n"
> > "\n"
> > "Optionen:\n"
>
> Weiter oben waren passwd/shadow nicht zu übersetzen („group“), das
> könnte hier der Fall sein.
>

OK.

> > msgid " ...killed.\n"
> > msgstr " ... abgewürgt.\n"
>
> abgebrochen oder beendet finde ich besser, sonst auch töten
>

Für mich ist »abgewürgt« die sauberste Lösung und meiner Meinung nach
auch recht weit verbreitet.

> > #, c-format
> > msgid "%s: Cannot fork user shell\n"
> > msgstr "%s: Prozessaufspaltung (fork) für Benutzer-Shell nicht möglich\n"
>
> siehe mein Kommentar in dem vorherigen Teil zu „fork“.
>
> > msgid " ...terminated.\n"
> > msgstr " ... abgebrochen.\n"
>
> Ok, dann oben ggf. „zwangsweise beendet“.
>
Da es »abgewürgt« bleibt, können wir das hier auch so lassen.

Danke für die Korrekturen.

Gruß Mario

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