Entschuldigt, wenn ich den Thread an dieser recht willk�rlich gew�hlten
Stelle verl�ngere.
Bei der Wahl der Editoren geht es um Paradigmen, die nicht mit
technischen Details und Quantit�ten beurteilt werden k�nnen.
Ich mag Beethoven und weniger Mozart
Ich mag Prolog und nicht Lisp.
Beide und andere VorLieben kann ich allerdings begr�nden.
Aus der Vorliebe f�r Prolog folgt die Ablehnung von emacs (obwohl ich
mich redlich bem�ht habe, mich damit anzufreunden). Aus meiner Sicht
stehen sich dann gegen�ber emacs / vi und SciTE / Nedit (und jeweils
andere).
emacs / vi lehne ich -- f�r mich -- ab erstens wegen der
verschachtelten Bedienung, zwei und mehr zeiltich hintereinander n�tige
Tastendr�cke f�r ein Kommando will ich zumindest f�r Standardbefehle
nicht. Bei emacs kommt dazu, da� mir Lisp nicht schmeckt, bei vi mu� ich
mich auch dazu �berwinden, die Tilden am linken Rand zu �bersehen (ich
gehe halt auch beruflich mit Text um).
So habe ich allerdings die Schwierigkeit, f�r die Konsole einen Editor
zu finden. Warum ich Nedit SciTE vorgezogen habe, wei� ich nicht mehr so
genau -- vielleicht war es die bessere Umsetzung des "X"-Paradigmas.
Gr��e, Gerhard
PS, Thorsten, weil Du offensichtlich an der Quelle sitzt: wenn bei
Nedit schon zwischen [Enter] und [Return] unterschieden wird, warum wird
dann bei Aufruf eines Kommandos durch [Enter] eine Zeilenumbruch
erzeugt? Das verhindert, da� ich eine Textdatei mit (komplexen)
Kommandos offen halte und durch einfache Zeilenauswahl mit nachfolgendem
[Enter] in Sekundenbruchteilen alles (Un-)M�gliche mache und an den
Maschinen wirklich einmal Zeit spare oder Sachen mache, f�r die ich
sonst zu bequem w�re.