Felix M. Palmen schrieb: > * Matthias Taube <[EMAIL PROTECTED]> [20050329 21:22]: >> Wo das nicht gelingt, bleiben lieber die Sicherheitsl�cken in stable �ber >> Jahre offen, anstelle die l�ngst fehlerbereinigten aktuellen Versionen zu >> verwenden. > > Das ist schlicht Bl�dsinn. Und nein, ich mach mir jetzt nicht die M�he, > f�r diesen Einzelfall die genauen Bugs rauszusuchen.
Alleine der wohlbekannte Fall "Mozilla" bezeugt eindrucksvoll, da� das kein Bl�dsinn ist! >> Auch ist mir noch kein stable-only System untergekommen, da alle den >> einen oder anderen Backport (die ja auch keinen Security-Support >> haben) verwenden. > > Und es ist wahrscheinlich auch egal, ob man sich als Admin �ber > eventuelle Sicherheitsl�cken in 2 oder in 200 Paketen regelm��ig selbst > informieren muss? Eben. Und deswegen werde *ich* zu Ubuntu greifen, das teste ich jetzt seit einem halben Jahr und habe es f�r gut befunden. just my 2�, Martin -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

