Stell Dir aber mal einen Werkzeugmaschienebauer vor der nach jedem Wechsel des Bauteils, die Maschine aufschrauben und neu Verkaubeln m�sste.
1. Umst�ndlich 2. Fehleranf�llig 3 Aufwendig 4 Unb�ersichtlich
Es macht durchaus Sinn Tools Grafisch dazustellen. So hast Du wesentlich mehr �bersicht, was gerade aktiv/inaktiv ist . Und die Fehelrwarscheinlichkeit ist wesentlich geringer, dass Du einen Tippfehler oder einen Denkfehler oder irgendwas vergessen hast mitzu ber�cksichtigen.
Fertige Tolls kann man leicher auf Systemfeheler �berpr�fen und die Warscheinlichkeit von L�cken besser ausmerzen. Da viele die gleiche Scipts benutzen wird es immer unwarscheinlicher, dass verstekcte Fehler nicht auftauchen und so weiter.
F�r Indufiuelle Anpassungen hast Du nat�rlich recht und man kommt an der shell nicht vorbei, ebenfalls bei Fehlersuche.
Gru�
Ralf
----- Original Message ----- From: "Michael DINDORF" <[EMAIL PROTECTED]>
To: "Thomas Grieder" <[EMAIL PROTECTED]>
Cc: "debian-list" <[email protected]>
Sent: Friday, May 13, 2005 9:14 AM
Subject: Re:Re: Admin Tool (war: Debian nicht "professionell"??)
Ich pers�nlich mache alles �ber die Shell. Hatte vor kurzem einen Hackerangriff und seit dem installiere ich keine zus�tzlichen Tools mehr die �bers Web erreichbar sind.
Hier schliesse ich mich an, ich arbeite ebenfalls komplet �ber die Shell und Scripts. Ist meiner Ansicht nach auch der einzigste effektive und relevante Weg ein Serversystem zu administrieren.
Mit den Scripts automatisierst du s�mtliche administrative Aufgaben und der kleine Teil an Restarbeit (Fehlermeldungen/Modifikationen) l�st du zum Teil eh nur oder besser �ber die Shell
mfg
Michael
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