Matthias Houdek schrieb:
Hallo Andre Bischof, hallo auch an alle anderen
Am Sonntag, 18. September 2005 00:39 schrieb Andre Bischof:
Hallo zusammen,
ich möchte gern an meinen Linux-Server ein externes Gehäuse mit
IDE-Festplatten anschließen. Am liebsten über die
Gigabit-LAN-Schnittstelle. Gibt es sowas? ...
Wieso ist dir 100er LAN zu langsam? Oder USB 2.0 mit 400 Mbit/s?
Hast du mal geschaut, was eine IDE-Platte als Datendurchsatz schafft?
Hm, ich bin ja nicht so der Rechenkünstler, bei diesen Sachen verhau ich
mich immer mit KBit/Byte. Theoretisch stimmt das glaube ich auch oft,
aber man hört immer wieder das USB in der Praxis den theoretischen
Max-Wert nie erreicht. Jedenfalls gehen bei mir Kopiervorgänge von int.
Platte auf eine andere interne deutlich schneller als von einer ext.
USB2-Platte nach intern. Und die Geschwindigkeit der Platten steigt ja
ständig, wie jetzt mit S-ATA2, oder? Außerdem will ich ja mehrere
Platten ext. anbinden, die müssen sich dann doch bei gleichzeitigen
Transfers die Kapazität teilen, oder? Wie Peter schreibt, nimmt man
daher in Rechenzentren wohl Glasfaser.
Oder denke ich da völlig falsch? Bindet man ext. Speicher anders an?
USB2.0 ist mir zu langsam, ich würde schon gern die Leistung meiner
Festplatten nicht ausbremsen. Ach so, und ich möchte die ext.
Festplatten auch nicht als Raid betreiben.
Also, USB 2.0 bremst IMHO eine IDE-Platte kaum aus, zumindest nicht im
Einzelbetrieb am USB-Port.
s.o.
Es geht einfach um einen kleinen Wohnzimmer-PC/Server, den ich intern
nicht mehr erweitern kann.
Da ist wohl eine ext. USB-Platte die preiswerteste Lösung. Oder schließ
eine SATA-Platte extern an (soll es auch Kits für geben).
Da habe ich bislang nichts zu gefunden, wie sähe das denn aus?
MB-Controller an Slotblech, ext. Kabel (max. Kabellänge?), Slotblech an
Controller der ext. IDE-Box?
Viele Grüße
André
--
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