On 09.Dez 2002 - 02:48:54, Adrian Bunk wrote: > On Mon, Dec 09, 2002 at 02:17:22AM +0100, Andreas Pakulat wrote: > > On 09.Dez 2002 - 01:43:58, Adrian Bunk wrote: > > > On Sun, Dec 08, 2002 at 10:47:57PM +0100, Michael Scheiba wrote: > > > > > > > Moin, > > > > > > Hallo Michael, > > > > > > > On Sun, 2002-12-08 at 21:45, Matthias Hentges wrote: > > > > [...] > > > > > Deine Argumente sind haltlos, weil nicht auf mein Posting bezogen. > > > > > Wer �ffentlich zugibt eine *Straftat* zu begehen sollte dar�ber > > > > > nachdenken dieses besser anonym zu machen. Das war die Kernaussage von > > > > > mir, die Du aber anscheinend nicht begriffen hast. > > > > > > > > reality-check, bitte. p2p != Straftat. Nicht das ich gutheissen will, > > > >... > > > > > > Ich glaube du brauchst einen reality-check: > > > > > > Die "Unerlaubte Verwertung urheberrechtlich gesch�tzter Werke" wird laut > > > Paragraph 106 Urheberrechtsgesetz "mit Freiheitsstrafe bis zu drei > > > Jahren oder mit Geldstrafe bestraft." > > > > Sag mal hast du das Zitat gelesen?! Da steht was von Verwertung, also > > (ich bin kein Anwalt, das ist nur mein pers�nliche Interpretation) wohl > > eher sowas wie Geld/pres�nlichen Vorteil o.�. draus schlagen. In dem > > Fall ist ein pers�nlicher Vorteil nat�rlich das erhalten eines > > Musikst�cks ohne daf�r Geld an den entsprechenden K�nstler abgef�hrt zu > > haben. > >... > > Ich habe nicht nur das Zitat gelesen sondern natuerlich auch den > kompletten Paragraphen durchgelesen welchen ich dann zu meinem Zitat > verkuerzt habe. > > Der vollstaendige Text von Paragraph 106 Urheberrechtsgesetz lautet: > > <-- snip --> > > Unerlaubte Verwertung urheberrechtlich gesch�tzter Werke > > (1) Wer in anderen als den gesetzlich zugelassenen F�llen ohne > Einwilligung des Berechtigten ein Werk oder eine Bearbeitung oder > Umgestaltung eines Werkes vervielf�ltigt, verbreitet oder �ffentlich > wiedergibt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit > Geldstrafe bestraft. > > (2) Der Versuch ist strafbar. > > <-- snip --> > > IANAL, aber es ist ziemlich eindeutig dass du dich strafbar machst wenn > du selber etwas anbietest (und von persoenlichem Vorteil steht da nichts > drin).
Ok, also n�chstes Mal den ganzen Paragraphen, bzw. eine eindeutigere Aussage was Unerlaubte Verwertung ist. Das hilft Unklarheiten zu vermeiden - ich habe n�mlich grad kein UHG hier zum nachlesen. Mir pers�nlich ging es auch mehr darum das du p2p != Straftat mit dem UHG widerlegen wolltest, was nicht geht denn es gilt p2p != Straftat. Wie schon gesagt (auch an anderer Stelle im Thread) gibts da ja z.T. auch nicht urheberrechtlich gesch�tzte Werke, bzw. wei� ich das es ein paar K�nstler gibt die einzelne St�cke zum freien Download und freien Weiterverteilung anbieten. (Aber habe momentan leider kein Beispiel) Andreas -- Wo rohe Kr�fte sinnlos walten, Da kann kein Knopf die Hose halten.
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