Hi,

Am Dienstag, 11. Februar 2003 21:38 schrieb Holger Paulsen:
> Mathias Zimmermann <[EMAIL PROTECTED]> writes:
>
> Mathias, zuallererst w�rde ich mir an Deiner Stelle Gedanken
> um Deinen Qouting-Stil und um Deine Rechtschreib machen.
                                                                
...wollmermal kleinlich sein? Rechtschreib? Was ist denn das?

> > Hi J�rgen
> >
> > Danke f�r die Antwort! Dann w�rdest du mir testig empfehlen oder
> > doch ned?
>
> Ich w�rde zu stable raten. Da hat es Sicherheits-Updates,
> und da steht in der n�chsten Zeit kein Umbruch ins Haus in
> der Gr��enordnung von "alles noch mal von vorn".
>
> Aber Du schriebst, Du willst Deinen "Hauptrechner"
> umstellen. Ist das ein guter Entscheid? Sollte man nicht,
> wenn mehrere Rechner zur Hand sind, erstmal auf einem
> "Nebenrechner" testen.
>
> Und �berhaupt: warum umsteigen? Was denkst Du, was Debian
> kann, was nicht auch mit Suse zu erreichen ist?

Und �berhaupt, was soll das denn?
Willste hier erst mal einen Eignungstest f�r Suseumsteiger einf�hren, 
oder was?

Vielleicht genie�t Debian halt so einen legend�ren Ruf, dass es 
verst�rkt Leute zum Wechsel der Distribution animiert.

Er wird schon seine Beweggr�nde haben....

Generell empfehle ich halt auch stable (man kann sich ja denn  -sofern 
man es braucht- den ein oder anderen Backport aufspielen).

Aber eines noch am Rande:
Meine Debian unstable (man mu� nat�rlich schauen, wo ein aktualisieren 
erforderlich ist, und nicht jeden morgen blind alles upgraden) rennt 
besser, als alle meine noch verbliebenen SuSis.

Bei mir waren damals halt "weltanschauliche Gr�nde" , die mich zu 
Debian wechseln lie�en; die "praktischenVerbesserungen" wie das 
Paketmanagement, leichtere Update- und Upgradefunktionalit�t und der 
Verzicht auf ein allm�chtiges Konfigurations-Tool (so wie dero Gnaden 
YAST -grrrrrr ) habe ich allerdings gerne in Kauf genommen.:;))

Also: lass die Kirche mal im Dorf, und lass ihn mal ruhig wechseln; er 
wird ne Menge �ber Linux lernen, was er vorher noch nicht wusste, 
oder aber alles in die Ecke werfen und Debian verfluchen und seine 
geliebte SuSE wieder vorkramen.


--> an Matthias: man sollte schon einen eigenen Kernel generieren, 
aber dann bitte den Debian-Way of kernel building: mach ein Deb-Paket 
draus.

Du kannst nat�rlich auch ein fertiges Image via aptitude installieren.

ciao

dieter



-- 
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--
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