--vkogqOf2sHV7VnPd Content-Type: text/plain; charset=iso-8859-1 Content-Disposition: inline Content-Transfer-Encoding: quoted-printable
On 13.M=E4r 2003 - 17:55:44, Stephan Seitz wrote: > Hi! >=20 > On Thu, Mar 13, 2003 at 03:04:13PM +0100, Andreas Pakulat wrote: > > Folgendes: Du bringst 2 Sachen zusammen die nicht zusammen geh=F6ren. > > Einmal gibts da die Kodierung der Dateinamen im Dateisystem - bei Redhat > > 8 wird offensichtlich die Standard NLS auf UTF-8 gesetzt und damit > > werden dann alle Dateinamen in UTF-8 kodiert. Das andere ist die Anzeige > > von UTF-8 kodierten Dingen. Das eine hat mit dem anderen nahezu nichts >=20 > Sagt mal, ist es bei Dateisystemen wie ext2/3 oder reiser nicht so, > da=DF die Kodierung von der locale abh=E4ngig ist?> Also ich habe hier ein > Verzeichnis angelegt unter einer UTF-8-Umgebung (locale: de_DE.UTF-8) > und die Namen sind falsch in [EMAIL PROTECTED] (also iso-8859-15) und > nat=FCrlich umgekehrt. Ich dachte immer, diese NLS-Module br=E4uchte man > nur f=FCr Samba, CD-ROM oder FAT, zumindest l=E4dt der Kernel diese Module > nur in diesem Zusammenhang. Also auf jeden Fall f=FCr Samba und FAT (die Spielchen hab ich selbst durch). Wie das ist mit ext2/3 weiss ich nicht so genau. Ok ich geb zu habe da ein bisschen was behauptet was u.U. nicht stimmt - hab das aus der Kernelconfig so rausgelesen (Samba hat da ja ne eigene Einstellung) Bei mir kann ich auch ein Verzeichnis anlegen und dann erhalte ich mit ls, trotz LANG=3Dde_DE eine ordentliche Ausgabe! Auch file sagt das die Ausgabe utf-8 ist. (habe hier testing, vielleicht bugs in =E4lteren Versionen diesbzgl.) Aber man sollte jawohl sowieso nicht unbedingt Ordner mit Umlauten oder ganz merkw=FCrdigen Zeichen anlegen (mal abgesehen von anderen Sprachen die kein lateinisches Alphabet benutzen), oder irre ich da? Ich bin mir auch gar nicht so sicher ob die ext-FS =FCberhaupt eine umstellbare Kodierung haben? Es ist n=E4mlich egal ob ich mkdir mit LANG=3Dde_DE oder LANG=3Dde_DE.UTF-8 aufrufe. Das erzeugt Directory ist unter beiden locales lesbar, das einzige was mir grad auff=E4llt: Die Ausgabe von ls ist in der Zeile in der ein mit LANG=3DUTF-8 erzeugtes Dir steht in den nachfolgenden Spalten um 1 Zeichen verschoben. Aber ich w=FCrde mal behaupten wollen, das das ein Bug im ls ist (wahrscheinlich weil ls denkt es soll 2 Zeichen ausgeben und es wird nur 1 oder so).=20 Au=DFerdem hat die ganze UTF-8 Geschichte sicher nichts mit dem Skript-Problem zu tun, au=DFer das Skript benutzt Programme die einen anderen Namen haben, wg. der anderen Kodierung. Andreas --=20 Ideale sind wie Sterne: Man kann sie nicht erreichen, aber man kann sich nach ihnen orientieren. --vkogqOf2sHV7VnPd Content-Type: application/pgp-signature Content-Disposition: inline -----BEGIN PGP SIGNATURE----- Version: GnuPG v1.2.1 (GNU/Linux) iD8DBQE+cL1Vuekl0h+nrMIRAl6mAKCZ0A+0BP/8a5CkeANk8jpoY4qTrwCg0utA 6uXEOddOPnYyGlMeuZKXW84= =wq6E -----END PGP SIGNATURE----- --vkogqOf2sHV7VnPd-- -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

