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Content-Disposition: inline
Content-Transfer-Encoding: quoted-printable
On 13.M=E4r 2003 - 20:11:51, Eduard Bloch wrote:
> #include <hallo.h>
> * Andreas Pakulat [Thu, Mar 13 2003, 06:18:13PM]:
>=20
> > Also auf jeden Fall f=FCr Samba und FAT (die Spielchen hab ich selbst
>=20
> VFAT-Treiber ist Unicode-ready. SMBFS afaik _nicht_, erst in linux-2.5
> wurde dies nachgeholt.
VFAT: Der Treiber ja, nur die Doku von mount nicht.
Samba hab ich noch gar nicht getestet, werd ich aber gleich mal machen.
> > der Kernelconfig so rausgelesen (Samba hat da ja ne eigene Einstellung)
>=20
> Was meinst du? Smbfs oder Samba selbst? Samba war lange Zeit auf 8bit
> beschr=E4nkt und auf manuelle Angabe eines best. Zeichensatzes angewiesen.
> Die aktuelle Version ist AFAIR verbessert worden, aber genaueres kann
> ich nicht dazu sagen.
Ich meinte nur, dass man f=FCr das smbfs in der Kernelconfig eine
Default-NLS angeben kann (z.B. auch utf8, wei=DF nicht ob das
funktioniert) ebenso wie f=FCr die anderen FS eine andere Option f=FCr den
Default NLS existiert.
> > Bei mir kann ich auch ein Verzeichnis anlegen und dann erhalte ich mit
> > ls, trotz LANG=3Dde_DE eine ordentliche Ausgabe! Auch file sagt das die
> > Ausgabe utf-8 ist. (habe hier testing, vielleicht bugs in =E4lteren
>=20
> Wo, was? Wenn du mit der gleichen Locale mit ls _und_ mkdir arbeitest,
> dann wird auch der Dateiname stimmen. Nur speichern sie dies bei LANG=3Dd=
e_DE
> eben in Latin1 und bei de_DE.UTF-8 in utf-8. Beispiel:
>=20
> aterm,de_DE:
> lost+found Oh,w=C3=A4_s=C3=BC=C3? Oh,w=E4_s=FC=DF
>=20
> uxterm,de_DE.UTF-8:
> lost+found Oh,w=E4_s=FC=DF Oh,w?_s??
>=20
> Die Dateien sind in jeweils verschiedenen Lokalen erzeugt worden und
> werden mit dem enspr. Font (uxterm vs. aterm) und entspr.
> Locale-Einstellung auch richtig angezeigt (de_DE vs. *.UTF-8). Nur
> untereinander sind sie eben nicht kompatibel.
Hab meinen Fehler bemerkt: Das ganze hab ich in demselben Terminal
gemacht, also ohne den Font zu wechseln!
> > Versionen diesbzgl.) Aber man sollte jawohl sowieso nicht unbedingt
> > Ordner mit Umlauten oder ganz merkw=FCrdigen Zeichen anlegen (mal
> > abgesehen von anderen Sprachen die kein lateinisches Alphabet benutzen),
> > oder irre ich da?
>=20
> So ist es. Meide non-ascii in System-internas und du hast keinen =C4rger.
Nicht immer m=F6glich, z.B. habe ich hier ein paar gespeicherte Webseiten
noch aus alten Win/IE Tagen mit h=FCbschen Umlauten drin, aber die werde
ich wohl nicht mehr ben=F6tigen. Ansonsten liefert ein locate {=E4=F6=FC=DF=
=C4=D6=DC}
nichst bei mir :)
> > Ich bin mir auch gar nicht so sicher ob die ext-FS =FCberhaupt eine
> > umstellbare Kodierung haben? Es ist n=E4mlich egal ob ich mkdir mit
>=20
> Kommt auf das FS an.
Was meinst du damit? Gibts da Unterschiede zwischen ext2 und ext3? Wie
gesagt ich kenn mich nicht soo genau mit aus und habe momentan auch
keine Lust in den Quellcode zu gucken.
> > LANG=3Dde_DE oder LANG=3Dde_DE.UTF-8 aufrufe. Das erzeugt Directory ist
> > unter beiden locales lesbar, das einzige was mir grad auff=E4llt: Die
> > Ausgabe von ls ist in der Zeile in der ein mit LANG=3DUTF-8 erzeugtes D=
ir
> > steht in den nachfolgenden Spalten um 1 Zeichen verschoben. Aber ich
> > w=FCrde mal behaupten wollen, das das ein Bug im ls ist (wahrscheinlich
> > weil ls denkt es soll 2 Zeichen ausgeben und es wird nur 1 oder so).=20
>=20
> Zwar m=F6glich, aber viel wahrscheinlicher liegt es an etwas anderem:
> versuchst du, es in einem nicht-unicode-f=E4higen Terminal anzuzeigen?
Jepp, wie gesagt wars der Font. =DCbrigens ist uxterm seit woody veraltet,
denn das xterm merkt das alleine ob es Unicode ist oder nicht ;)
Andreas
--=20
Beweis durch 3-W-METHODE:
"Wer will's wissen?"
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