--OzxllxdKGCiKxUZM
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Content-Disposition: inline
Content-Transfer-Encoding: quoted-printable

On Mon, Aug 18, 2003 at 05:03:09PM +0200, R=FCdiger Noack wrote:
> Ich h=E4tte auch keine Idee, wie ich ihm das beibringen soll, dass
> dieser oder jener Artikel eine _korrekt_ codierte UTF-8-mail ist.
> Ich rede hier nicht von irgendeinem Outlook-Zeugs (auf das so gern
> als Ursache f=FCr kaputte Darstellung verwiesen wird), sondern von
> *unseren* mails in *unserem* Archiv.

Wie schon mehrfach erkl=E4rt, werden Emails nur dann mit utf8 als
Zeichensatz verschickt, wenn das auch wirklich notwendig ist.

> Ich sagte neulich schon, dass ich Unicode auf Systemebene (meist) f=FCr=
=20
> =FCberfl=FCssig halte. Ich denke mit Grausen an die Vorstellung, die Anza=
hl=20
> der Zeichen in einer Unicode-Datei (Datei soll hier f=FCr einen=20
> unformatierten, mit einem Editor erstellten einfachen Text, z.B. ein=20
> Script, stehen) zu ermitteln. Neue Optionen f=FCr wc und Co.?

Nicht notwendig. Das funktioniert schon:

| [EMAIL PROTECTED]:~ $ echo -n =F6 | LANG=3Dde_DE.UTF-8 wc -m
|       1
| [EMAIL PROTECTED]:~ $ echo -n =F6 | LANG=3DC wc -m
|       2
| [EMAIL PROTECTED]:~ $=20

(das ist ein unicode-"=F6")


Daniel

--OzxllxdKGCiKxUZM
Content-Type: application/pgp-signature
Content-Disposition: inline

-----BEGIN PGP SIGNATURE-----
Version: GnuPG v1.2.2 (GNU/Linux)

iD8DBQE/QPb7vsTkIkbiCvYRAhPHAJ4h2ABny2c8ndMuAUqpDSApB4C9hACgqt+R
BHhmYCqyBltpKmxkZGMnl0w=
=OkeA
-----END PGP SIGNATURE-----

--OzxllxdKGCiKxUZM--


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