Hallo, was dabei rauskommt wenn man ein Betriebsystem f�r den produktiven Einsatz (?) in ein Desktop-OS umwandelt sieht man ja wohl am deutlichsten am Versionssprung von M$ NT5.0(W2k) auf NT5.1(WinXP).
Nun, bei diesem System kann ich das nicht so wirklich beurteilen ...
Ich hab zwar beide schonmal gesehen, allerdings noch nicht viel / nur einseitig benutzt.
etwas mehr Konfigurationsaufwand bedeutet meist auch die Kontrolle �ber das System zu behalten. Wenn ich als ahnungsloser User meinen PC einfach nur benutzen wolte m��te ich halt Suse,Mandrake,OSX oder eben WinXP benutzen. K�nnte aber nicht verlangen mit einem solchen OS meinen Rechner so induviduell zu gestallten wie mit Debian, Gentoo o.�
Gerade darauf wollte ich hinaus.
Man soll einerseits m�chtige Konfigurationswerkzeuge haben, andererseits immer noch in den Konfigurationsdateien rumpfuschen k�nnen.
Die Werkzeuge sollten also die originalen Dateien lesen, oder sie zumindest nicht ungefragt �berschreiben, wenn sie ver�ndert worden sind (bevor ver�nderte Konfigurationsdateien �berschrieben werden, fragt dpkg ja auch nach).
Ich wei�, dass diese Kombination (bitte Kombination, nicht Mittelweg) nicht einfach zu machen sein wird (weshalb andere Distributionen das auch nicht geschafft haben), aber die Entwicklung eines Desktop-Zweiges sollte in diese Richtung gehen.
S�ren
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