Ruediger Noack <[EMAIL PROTECTED]> wrote:
> Dirk Pr�sdorf wrote:
>> Bis jetzt war ich n�mlich immer der Auffassung, dass es ausreicht die
>> Dienste _nicht_ an das externe Interface zu binden um keine Angriffstelle
>> zu bieten und das IP-Spoofing zu verhindern.
>> 
> Woher nimmst du 1. die Gewissheit, dass dieses Binden an ein Interface 
> immer und ewig bugfrei ist und du dich 2. dabei nie vertust?

Zu 1. ist es sicherlich sinnvoll, die einschl�gigen MLs zu lesen.
Bei 2. kann ich mir relativ sicher sein, wenn ich das System �berpr�fe
(da reicht dann oft schon f�r den Heimanwender eine 'netstat' aus) und
das Systeme die an's Internet angebunden sind �berpr�ft geh�ren d�rfte
doch relativ selbstverst�ndlich sein, oder?

Es gibt bei beiden somit ebenso wenig oder viel Gewissheit bez�glicher
dieser beiden Punkte wie beim Einsatz eines Filters und damit ist diese
Argumentation sicherlich keine die mich vom Filtern von Ports anstelle
eines vern�ftig konfiguierten Systems �berzeugt.


-- 
Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): 
http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/

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