Bertram Scharpf wrote:



Debian steht im Ruf, kompliziert zu sein. Zu Unrecht, meine


weil es nicht buntiKlicki ist, das ist ja das Problem des SaX-2, bunt, simpel, deutsch, schlichtweg f�r jedermann, der lesen kann, zu bedienen. Aber nicht jedermann will so an die Hand genimmen werden, ohne zu kapieren, was er dabei eigentlich tut.

ich, aber den Ruf hat es forthin.

Ein Feund hat es runtergeschmissen mit der Begr�ndung: "Da
ist alles auf englisch." Er spricht gut englisch.


verstehe ich nicht; ich kann offen gesagt sehr schlecht englisch, weil wir es nie als Pflichtfremdsprache hatten, aber mit einem Hexagloth komme ich inzwischen ganz gut klar und nach einer Weile, wei� man doch, wass das eine oder andere zu bedeuten hat. So kann ich es inzwischen erfassen und zwar �bersetzen, aber nicht aussprechen. Mir reicht es jedoch aus, ich komme hin. Au�erdem gibt es ziemlich gute - f�r mich als Unbedarften jedenfalls - deutsche B�cher �ber Debian, ganz oben stehen bei mir der Debian-Guide von M.Bramer und Co und die neue Ausgabe von P.Ganten, wenngleich auch die DVD voller Lesefehler war - es ist halt nichts vollkommen.

aber mit dem Englisch ??
Soll das jetzt hei�en, dass das Englisch im Debian fehlerhaft w�re.... oder warum kann der das nicht erfassen ?


Peter


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Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/


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