Am Mittwoch, 9. Juni 2004 18:15 schrieb Sven Hartge:
[...]
> Evtl. hilft die Kernel 2.6 mit seinen Profiling-M�glichkeiten, um
> zu sehen, wo das Problem ist.
Wie geht das? Bitte schlagt mich nicht weil ich von einer ganz anderen
Leistungsklasse rede ;-). Mein NFS-Server l�uft unter Woody mit 2.4er
Kernel auf einem Pentium200 (64MB Ram). Meine beiden Clients (2.6er
Kernel), Athlon 1800+ und Pentium-M 1600, jeweils 512MB Ram haben bei
Transfer von gro�en Dateien (z.B. CD-Gr��e) das Problem, da� die
Prozessorlast auf 100% geht. User und System sind in der Summe bei
ca. 20-30%, der Rest wird durch iowait aufgef�llt (siehe
top, /usr/src/linux/Documentation/filesystems/proc.txt, Abschnitt
1.8) und das System reagiert dementsprechend. Beim 2.4er Kernel auf
diesen Systemen ist die Prozessorlast akzeptabel (weit unter 50%),
das gleiche bei vielen kleinen Dateien (genauere Untersuchungen bzgl.
der kritischen Dateigr��e hab ich nicht gemacht). Mit rsize und wsize
hab ich auch schon rumgespielt. Wenn ich sie runtersetze (z.B. 1kB),
ist die Last auch ertr�glich, nur die Datenrate ist katastrophal.
BTW, der Server ist, nat�rlich, auch sehr gut ausgelastet, ich hab
aber Transferraten von �ber 3MB/s, die mir auch absolut ausreichen.
Nur die Prozessorlast. Im Server und Athlon sind Netzwerkkarten mit
Realtek Chip, im Laptop eine (unterversorgte ;-)) e1000, falls das
eine Rolle spielen sollte (dem widerspricht der 2.4er Kernel).
Das gleiche war, wenn ich mich recht erinnere, auch zwischen dem
Athlon und dem Laptop-System (beide 2.6er Kernel).
Danke f�r jeden Hinweis,
Tobias
>
> Ich w�rde raten, das du dann erf�hrst, dass das System 90% der Zeit
> im IDE-Code h�ngt.
>
> S�
>
> --
> BOFH excuse #145:
> Flat tire on station wagon with tapes.
> ("Never underestimate the bandwidth of a station wagon full of
> tapes hurling down the highway" Andrew S. Tanenbaum)
--
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