R�diger Noack schrieb:

$Firma arbeitet auf dem Desktop mit $Redmond. $Mitarbeiter hat ein Notebook, welches er regelm��ig in $Firma an das LAN st�pselt.

Was kann/muss man hier _technisch_ tun, um Schaden zu begrenzen?

Das ist wirklich ein Problem. Beim letzten Projekt in einer gr�sseren Organisation mit ca. 20.000 Desktops ist das auch so passiert: Ein Manager steckt sein Notebook an und verseucht damit ein Subnetz. Ich hab nat�rlich geschmunzelt, weil das Netz dort extrem paranoid konfiguriert war und nach _aussen_ abgesichert. Mitgespielt hat auch, dass die Antiviren-Software auf den Clients nicht tagesaktuell war.


L�sung? Ausser Notebooks in ein eigenes Subnetz, MAC-Adresse kontrollieren und (fast) alle Ports sperren f�llt mir nix ein. Da fallen dann nat�rlich alle Annehmlichkeiten weg.

Helmut Wollmersdorfer



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