Moin,
Helmut Wollmersdorfer wrote:
Manager steckt sein Notebook an und verseucht damit ein Subnetz. Ich hab nat�rlich geschmunzelt, weil das Netz dort extrem paranoid konfiguriert war und nach _aussen_ abgesichert. Mitgespielt hat auch, dass die Antiviren-Software auf den Clients nicht tagesaktuell war.warum extrem paranoid? Ich halte das in gr��eren Netzen f�r absolut notwendig. Ich wei� von uns z.B., dass in unser Netz bevor ich hier
gearbeitet habe, es jemand trotz aller m�glichen Sicherheitsvorkehrungen die man hier getroffen hat geschafft hat *in* das Netz zu kommen - irgendeine L�cke kann es immer geben. F�r den Eindringling war das aber
ziemlich nutzlos, weil er ohne erh�hten Aufwand nicht wieder nach drau�en kam, womit das gehackte Netz uninteressant f�r ihn ward.
Nat�rlich h�tte er auch das �berwinden k�nnen, denn wir wissen
ja, alles was von Menschenhand erbaut wurde, ..., aber damit
erh�ht sich der Aufwand nun einmal und du schlie�t damit zumindest
einen (weiteren) Teil der Cracker aus.
Ich seh darin absolut nichts paranoides. Je besser das Netz nach
au�en, wie nach innen gesch�tzt ist, desto geringer ist auch
die Wahrscheinlichkeit, dass b�swillige Mitarbeiter (soll es in manchen Unternehmen ja auch geben) irgendetwas einschleppen, dass du
nicht im Netzwerk haben willst, weil es dir als Admin die Haare
zu Berge stehen l�sst.
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