Helmut Wollmersdorfer schrieb:
> Ulrich Mietke schrieb:
>> Helmut Wollmersdorfer schrieb:
> 
>>>... Netz dort  
>>>... nach _aussen_ abgesichert.
> 
>> Das halte ich f�r sehr sinnvoll. 
> 
> Halte ich auch f�r sinnvoll. Meine Kritik gilt den unterschiedlichen 
> Levels an Paranoia. Einerseits intern vieles (RPC, Remote Desktop zB) 
> sperrangelweit offen, Internet Explorer vorinstalliert und JavaScript 
> _nicht_ abschaltbar, analoges f�r Outlook, andererseits nur http/https 
> �ber Proxy f�r die Clients nach aussen offen.
>
Klar, das man bei einer solchen Konstellation das Internet vor seinem
eigenen Netz sch�tzen mu�! :-) Es w�hre sogar grob fahrl�ssig es nicht zu
tun!

> Da sind dann nat�rlich einige hundert Notebooks ein Risiko, wo man sich 
> was einfallen lassen sollte.
 
> Ich als Freiberufler hatte neben 2 Desktop Netzanschl�ssen einen extra 
> Anschluss f�r das Notebook in einem v�llig getrennten Subnetz, wo man 
> sich einzelne Ports wie zB ssh freischalten lassen konnte. Die eigenen 
> Mitarbeiter hingen mit den Notebooks aber direkt im Produktionsnetz.
> 
Die sollten nat�rlich auch in ein eigenes Netz. Zumal sowas, Sterntopologie
vorausgesetzt, nur einen Hub/Switch und einen Paketfilter kostet.

Gru� Uli


-- 
Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): 
http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/

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