Hallo André,

gut - Danke, Probleme meinerseits beseitigt.


Gruß
Jörg



Andre Schnabel schrieb:
> und genau darum habe ich gebeten: eine Klare Stellungname,

Naja, ich habe es nochmals gelesen, unter klarer Stellungnahme hätte ich
dann gleichzeitig verstanden klare Aufforderung dazu, also sowas wie:

'Hallo Helga, Hallo Andreas, ihr seht wie die Lage ist, sagt doch bitte
kurz ob ihr bereit seit zurückzutreten damit wir ggf. neu wählen können'

(ich sehe zwar was Andreas geschrieben hat, nur heißt das für mich er
möchte eigentlich nicht zurückteten hat aber zeitliche Probleme und ist
bereit das offen anzusprechen. Hierin kann ich mich irren, aber wenn
nicht fände ich es OK das Andreas bis März 'aussetzt' und danach
weitermacht, sachlich sehe ich nämlich keine Katastrophe heraufziehen
wenn der Bereich DoKu einige Monate etwas kürzer tritt, zumal noch nicht
einmal sicher wäre ob es dazu überhaupt käme)

> Einen Anlass, zum Misstrauensantrag sehe ich nicht.

Ich eben auch nicht und ich sehe das sich alle Beteiligten kennen und
das deswegen eine offene Formulierung bei niemanden Mißfallen hätte
erzeugen können.
Genauso war mir nicht klar warum Helga oder Andreas diesen Weg:

> Genauso gut kann es aber sein, dass Du (und / oder
> Andreas) als Ansprechpartner bestätigt werdet (sofern ihr das wollt).

überhaupt wählen sollten, denn das sie Ansprechpartner sind ist klar und
die Notwendigkeit sich das nochmal bestätigen zu lassen bestünde meiner
Ansicht nach nur wenn es Unsischerheiten gäbe ob sie noch unser
Vertrauen genießen. Diese Unsicherheiten bestehen gerade nicht und
deshalb wäre an der konkreten Stelle ein Verfahren das sie zunächst
zurücktreten und sich dann wieder neu wählen lassen völlig unnötiger
Aufwand.
Machen kann man dass natürlich, nur es wäre ungewöhnlich (denn
eigentlich ist ein solches Verfahren nur sinnvoll für Fälle wo die
Beteiligten vorher abgewählt wurden) und deshalb verstand ich es nicht
und schrieb auch deshalb die Mail.

Sachinhaltlich böte eine solche Wahl auch nicht mehr Sicherheit, denn
jeder Gewählte kann jederzeit (auch ohne das zum Zeitpunkt der Wahl
kundzutun) zurücktreten oder ebend seine Tätigkeit einschränken. Ich
halte _diese Art_ der Neuwahl im Konkreten also für unnötig und halte
jede Aufforderung dazu zumindest so lange auch für unangebracht solange
es keine ersthaften Neukandidaten gibt.
Denn Eines würde ich schon gerne vermeiden: Helga und Andreas zu der
Einsicht ermuntern wollen das ihr formaler Rücktritt uns jetzt nützt,
denn wenn sie dem nachkämen muß ich mich objektiv fragen was denn für
Alternativen bestehen - ich sehe zunächst Niemanden der die Lücke füllen
kann und mir ist damit jede Aussage von Helga und Andreas das sie trotz
Einschränkungen ihr Möglichstes tun werden, subtanzieller als neue
hypotetische Verantwortliche zu denen noch nicht einmal
Kandidatenvorschläge existieren.
*Solange also keine ersthaften Interessenten existieren ist mir jeder
'Schwebezustand' (dessen Existenz ich garnicht bestreite) lieber als
eine provozierte Bauchlandung nach dem Motto 'tretet erstmal zurück,
anschließend wird uns schon irgendeine Lösung einfallen'.*

Ich denke insgesamt im Bereich Dokumentation wurde gute Arbeit geleistet
(eigentlich fand ich diesen Bereich als besonders aktiv in den letzten
1-2 Jahren) und wenn jetzt Andreas vorrübergehend keine Zeit hat ist das
IMHO kein so großes Problem. Insbesondere glaube ich das beide
derzeitige Verantwortliche die Lage gut überblicken und falls sie nicht
selbst zwingend für Neuwahlen plädieren, sollten keine ins Auge gefasst
werden. Andreas brachte das mit Möglichkeit a) zum Ausdruck und mir
erschien das Helgas Ausführungen so waren das sie sich so verhalten will
wie in a) angeregt. Hierin mag ich mich irren.

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