Hallo, Thomas Schöneberg schrieb:
> [...] > Also zunächst mal wurde mir beim Lesen aller Posts eines > klar: Es fehlt > scheinbar tatsächlich ein Konzept richtig > Unter Konzept verstehe ich nämlich anscheinend etwas > grundlegend anderes > als einige andere hier. Die gängige Auffassung des Begriffs "Konzept" > scheint hier nämlich diese hier zu sein: > Ein Zeitplan für die Realisierung von Aktionen, die wenigstens > mittelfristig definiert sein müssen - mehr nicht. > > Dass diese Ansicht für Unmut bei Florian führt ist klar, denn > er - und > einige die an seiner Seite stehen - hören immer wieder mehr > oder weniger > gute Ideen für Aktionen und Maßnahmen, die dann jedoch nicht > realisiert > werden können, weil zum Zeitpunkt der Umsetzung dann alle irgendwie > *verhindert* sind. nun können bloß die anderen nichts tun wenn "Konzept" falsch verstanden wird ich stimme Dir im Rest zu, das ist das was ich mit strategischer Marketingplanung gemeint habe (und wofür ich abgewatscht wurde) Es geht insbesondere darum das hier grundsätzliche Punkte nicht geklärt sind, Punkte die man im Geschäftleben /auch/ davon ableiten würde wie die sog. Unternehmensversion des Unternehmens ist. Unsere Version ist/war die größte freie Office-Suite zu werden, das sind wir formal schon, nur eigentlich war ja gemeint wir wollen Marktanteile erobern. Nur tun wir das momentan nicht mit dem Nachdruck der möglich wäre, wenn wir bereit wären Objektivitäten zu akzeptieren und unser Marketing entsprechend auszurichten. Für mich ist hier ein wichtiger Punkt die richtige Zielgruppe anzusprechen. Unsere Zielgruppe sollte in strategischer Sicht (aus Eigeninteresse) bei Unternehmen liegen, nur hierfür taugt kein Marketing das 'Give Aways' streut. Gegen die Notwendigkeit des Letzteren, /im richtigen Umfang/, ist nichts zu sagen, nur Marketingaktionen die sich nur auf die leichten Felder beschränken, weil man dort mehr schelle Erfolgserlebnisse, gegenüber den schwer zu überzeugenden Gruppen hat, bringen strategisch ebend nicht viel. Marketing, und das ist das nächste Problem im Verständnis, ist im Übrigen mehr als Promotion. Gerade weil einseitig agiert wird sind Fehler aufgelaufen, die durch Marketing (im Wortsinn) verhindert worden wären - ich denke nur an die Verbreitung von falschen Aussagen von Migrationskosten, die problemlos verhindert worden wären wenn es eine Strategie gegeben hätte oder auch nur einsichtig wäre das Marketing sich nicht einseitig nach außen, sondern auch nach innen richtet. Alles das verlangt ebend nicht zwingend nach mehr Personal, ist ist nur die Frage der Abstimmung wohin, ohnehin schon vorhandene Arbeitkraft, zu richten ist. Gruß Jörg --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
