Hi,

Raphael Bircher schrieb:
...

Wenn Ihr so etwas wirklich machen wolltet, darf das ganze m.E. maximal 4-6 Seiten DIN A5 haben (Flyer/Prospekt). Ansonsten wird es ein Buch, das niemand liest.
Das sehe ich etwas anders, Es geht ja nicht ums anwerben neuer Mitglieder, sondern um den Einstieg zu vereinfachen. Es soll kurz sein, muss aber die Grundzüge von der Mitarbeit erklären. Ich denke, jemand der Mitarbeiten will ist gerne bereit 30 - 40 Seiten zu lesen.

Reiner Erfahrungswert: wenn du jemandem, der "ein bisschen helfen will" 30-40 Seiten Text vorlegst, ohne die 4-5 Seiten zu benennen, die für Ihn relevant sind, hast du nichts ereicht (ausser, dass der potenzielle Helfer in's Stöhnen kommt).

Voraussetzung ist, dass es ihm auch verständlich ist, und zwar für ein Neuling. Das ist m.E die momentane Mitarbeiter FAQ nicht. Wer nicht bereit ist, zu Beginn erst mal sich etwas einzuackern, der hat in diesem Projekt hier keine Chance. Das Hauptziel ist, die "Einacker Zeit" etwas herunterzusetzen, um schneller zu produktiven Aufgaben übergehen zu können.

hmm .. 40 Seiten recht trockenen Text lesen finde ich schon eine heftige "Einacker-Zeit" (insbesondere, da man ja nicht nur einfach lesen sondern auch verstehen und ggf. schon tun muss). Und eben das will man ja nicht, man will *produktiv* arbeiten.

Ok, Mitarbeiterhandbücher sind sicher wichtig, aber das hier genannte Szenario ist einer der Gründe, warum ich in dieser Beziehung zu den schreibfaulen gehöre. Der nächste Grund ist - es gibt so wenige potenzielle Helfer, die Anleitungen "pauschal" lesen, dass die Frequenz der notwendigen Änderungen höher ist, als die Lesefrequenz.

Noch ein Grund warum ich von solchen "Komplett-Handbüchern" nicht viel halte: meine Stichwortsammlung zu den Übersetzungen (im Wiki) umfasst schon jetzt 10 Seiten. Würde man das ausformulieren, wären es wahrscheinlich locker 20. Eigentlich müssten die beteiligten Werkzeuge noch besser beschrieben werden (weitere 10 Seiten) und auch der Prozess könnte besser dargestellt werden (nochmal 5). Aber - wäre das wirklich nötig? Ich war ehrlich hellauf begeistert, dass Gerhard Riedinger nach nur wenigen Tagen mit relativ wenig Fragen sehr gute Übersetzungen abliefert. Ein (wenn auch seltenes) Zeichen für mich, dass es ja durchaus geht mit den Infos, die jetzt bereitstehen.

Ok, unabhängig davon würde ich es toll finden, wenn jemand die Infos im Wiki überarbeiten könnte. Aber: lasst die Infos zu den Übersetzungen bitte im Wiki .. und schriebt keine statischen HTML-Seiten oder handbücher. Das wäre Verschwendung .. es ändern sich von Übersetzungsrunde zu Übersetzungsrunde immer wieder einige Kleinigkeiten .. ich merke das meistens auch erst während der Arbeit. Im Wiki ist das dann schnell geändert, auf den Webseiten dauert das viel zu lang.

Übrigens kann man auch aus dem Wiki heraus ein PDF rzeugen - nicht perfekt, aber durchaus brauchbar. Man kannauch eine Sammlung von Seiten als Handbuch vordefinieren ... au meinr Sicht beste Kompromiss zwischen "kurzfristig notwendige Änderungen einbringen" und "ich wll auch längere Txte am Stük lesen".

Gruß,

André

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