Hallo Michael, > -----Original Message----- > From: Dr. Michael Stehmann [mailto:[email protected]] > Sent: Thursday, April 22, 2021 1:57 PM > To: [email protected] > Subject: Re: Sorgen um LO > > Hallo Jörg, > > Am 22.04.21 um 13:05 schrieb Jörg Schmidt: > d. > > > > Manche Argumente sind Blödsinn, über Manche würde ich aber > auch gerne diskutieren. > > Ich habe im Beitrag von Andreas nichts wirklich Neues gefunden. > > War die Argumentation 2010 noch, Chance für eine junges, > neues Projekt, > später dann,LO sei "agiler" und mehr "communitygetrieben", so > heißt es > sei geraumer Zeit nur noch, wir würden unverantwortlich handeln. > > Die Forderung ist aber immer die Gleiche: Packt ein und schickt die > Anwender zu uns! > > Was soll es da noch zu diskutieren geben?
Zum Einen ganz allgemein die Aussagen die LO ganz ohne Beleg in die Öffentlichkeit posaunt, zum Zweiten einige Fragen die ich tatsächlich fachlich interessant finde, z.B. die Frage des optimalen Release-Zyklus. Ich sehe das auch weniger als Diskussion zwischen LO und AOO, sondern von AOO mit der Öffentlichkeit. > Wir haben es nicht nötig, uns für unser Tun zu rechtfertigen. So ist es. Gleichzeitig dürfen wir aber auch nicht so überheblich (was wäre ein besseres Wort?) sein, zu meinen wir hätten es nicht nötig bestimmten Aussagen von LO öffentlich entgegenzutreten. Auch dabei sehe ich eigentlich keinen Dissenz zwischen Dir und mir, denn ich schlage hier keineswegs vor regelmäßige wortreiche Statements zu veröffentlichen, sondern bestimmte Punkte, wo wir die Wahl haben, aufzugreifen und mit ruhiger Hand unsere Meinung dazu zu vertreten. Michael, einmal sehr offen: ich finde es gut das Du seit Oktober letzten Jahres Deine Meinung zur Frage LO merklich geändert hast, aber bitte übersieh nicht das Du hier jetzt in der quasi Fundamentalität argumentierst, die Du mir früher immer vorgeworfen hast, denn das gefügelte Wort "unsere Freunde bei LO" war Deines und auch die Toleranz immer wieder mit LO reden zu wollen war früher Dein Tun. Das ist KEIN Vorwurf, sondern nur der Hinweis darauf das der quasi Durchschnitt Deiner Meinung, früher und heute, und meiner Meinung früher und heute, so ziemlich gleich sind. > Klar sollte man auch jedem Fehler nachgehen und seine > Ursachen möglichst > tiefgründig abstellen. Und natürlich kann man auch über die > Auswirkungen > und die Relevanz von Fehlern diskutieren. > > Unser Problem ist allein, dass die Menschen, die Fehler machen, meist > auch die sind, die sie abstellen können (und müssen), was eine > respektvolle Diskussion wünschenswert und zielführend > erscheinen lässt. Ja sicher. Nur "respektvoll" heisst ja nicht kritiklos. Und wer gegenüber dem Projekt Verantwortung übernimmt, der hat auch zu dieser Verantwortung zu stehen, wenn er Fehler macht. -> Oder anders ausgedrückt: Wir können es uns einfach nicht leisten, > jemanden, der etwas tut und dabei Fehler macht, vor den Kopf > zu stoßen, Das muss dann aber für alle gelten. Peter schrieb beispielsweise heute wörtlich: "Aber niemand unterdrückt jemanden aktiv, es sei denn der Jenige wird immer massiv emotional." Hältst Du mich für zu blöd das zu verstehen? Gruß Jörg --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [email protected] For additional commands, e-mail: [email protected]
