Hi,

Thomas Hackert schrieb und Andre schrub aehnliches:
> Was aber schwierig ist, wenn du dann - sagen wir mal - 3
> Korrekturleser hast, die sich jeder die Datei gesaugt haben, ihre
> �nderungen anbringen und sie wieder ins issue h�ngen ...

Die Anzahl selbst scheint mir weniger das Problem zu sein, das habe ich
probiert und technisch es ist machbar. Eher geht es um den Umfang der
Aenderungen:

>> Komplexere Dinge (Umstellung von Absaetzen und Seiten,
>> Layout-Gestaltung) habe ich selbst damit noch nicht probiert.
> Da wird's dann schwierig.

D.h. die Aenderungen zu verfolgen ist nur bei Korrekturen an im
wesentlichen fertigen Werken wirklich hilfreich, wo Fehler gefunden
werden sollen.

Wenn sich ein Dokument noch in der Erstellungsphase befindet oder ein
Lektor wesentliche inhaltliche Veraenderungen, Verschiebungen oder
Neuformulierungen vornimmt, ist die Nuetzlichkeit eingeschraenkt.
Zumindest bei mehr als zwei Beteiligten. Das gilt auch fuer
Veraenderungen am Layout.

Ist das erstmal richtig so und entspricht den Problemen bei der letzten
Bearbeitung?

Und wenn ja, ist das vermeidbar? Wenn mehrere, substanziell verschiedene
Meinungen existieren, wie etwas geschrieben werden soll, dann wird dem
Manager eine detaillierte Betrachtung der Vorschlaege nicht erspart
bleiben noch dem Team eine Diskussion ueber die jeweiligen Vorzuege mit
folgender Entscheidung fuer einen der Vorschlaege.

Etwas was sicherlich unerquicklich ist, ist die Vermischung von
Aenderungen am Inhalt und Aenderungen am Format. Hierauf sollte man
vermutlich bei allen Mitarbeitern draengen.

Gruss,
-- 
                          Michael Thomas Kirchner

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