Hallo Florian,
nachdem was ich so jetzt in den mails lese, k�nnte es eine L�sung geben:
1. Die Community wird als BGB-Gesellschaft Mitglied im Verein.
2. Die Leaderteams der Community sind Mitglieder des Vorstandes
3a. Die Haftung f�r die Community hat jeder einzelne f�r sich und seine Arbeit.
oder
3b Der Verein tritt als Rechtspers�nlichkeit im Auftrag der Community auf.
4. Die Freiheit jedes einzelnen sollte nicht soweit gehen, dass er durch
unbedachtes Handeln
die Community sch�digt, deshalb die Frage der Verantwortung und damit der
Haftung.
5. Die Community tritt nach aussen nicht in Erscheinung und das Auftreten nach
aussen wird dem
Verein �bertragen und damit dem Vorstand, dessen Mitglieder ja auch die
Leadeerteams der
Community sind.
Gru�
Wilfried
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>Hallo Andre,
>
>> Ein Impressum wird meines wissens erst dann notwendig, wenn wir irgendetwas
>> in Richtung gewerblicher T�tigkeit machen und dass tun wir auf den
>> Projektseiten nicht und sollten aus den von dir genannten GR�nden auch die
>> Finger davon lassen.
>
>Falsch! Mittlerweile geht man davon aus, dass auch jede private Homepage
>so etwas braucht. Ich finds schwachsinnig, aber im Zweifel ist man damit
>auf der sicheren Seite. Letzten Endes stehen ohnehin sonst *alle*
>Beteiligten ein, wenn es ganz dumm l�uft...
>
>> Die VEreinsseiten haben sehr wohl ein Impressum, auf denen Steht, wer
>> verwantworlich ist (in erster Linie Thomas, u.a. aber auch ich).
>
>Beim Verein kann v.a. die Haftung auf das Vereinsverm�gen beschr�nkt
>werden, sodass nicht jeder mit seinem Privatverm�gen einstehen muss.
>
>> Wenn du es rechtlich besser durchleuchten kansnt .. es gibt nen Issue daf�r,
>> der noch keine wirklichen Ergebnisse gezeigt hat.
>
>Ich bin leider auch nicht so fitt in dem Bereich, ich wei� aber durchs
>Studium und einige Artikel etwas mehr dar�ber. Interessant ist
>vielleicht www.netlaw.de, die haben einige passable Infos. Auch
>www.internetrecht-rostock.de ist ganz gut.
>
>> Derjenige der den Auftritt organisiert hat .. bisher war das pers�nliches
>> Risiko, was jetzt durch den Verein getragen werden kann.
>
>Das finde ich gut, denn die Vorstellung, mit dem Privatverm�gen f�r
>alles einzustehen, dabei ist mir nicht ganz wohl... :-)
>
>> Von uns? Niemand, da wir die Software, die ggf. Patente verletzt nicht
>> gewerblich vertreiben. (Die Firmen, die hier mithelfen k�nnte das nat�rlich
>> schon treffen).
>
>Mir f�llt spontan die Mitst�rerhaftung nach BGB ein, weil wir die
>Software zum Download anbieten.
>
>Letzten Endes l�uft alles aufs Gleiche hinaus:
>Wir brauchen den Verein zum einen, um rechtlich abgesicherter zu sein,
>zum anderen auch, um seri�ser Auftreten zu k�nnen. Ein Verein als
>"Vertragspartner" oder Anbieter ist besser als "nur" ein "Projekt". Der
>Verein muss nat�rlich �ber wichtige Entscheidungen in Kenntnis gesetz
>werden und das Einverst�ndnis ist n�tig, und es versteht sich von
>selbst, dass man bei wichtigen Entscheidungen die Community in Kenntnis
>setzt und abstimmen l�sst.
>
>Aber jeder Mitarbeiter braucht auch einen gewissen Freiraum, um
>�berhaupt t�tig werden zu k�nnen, ansonsten w�rden ja beim Vorstand alle
>f�nf Minuten Mails mit "Darf ich?" eintrudeln. Diese Abw�gung zwischen
>Alleinentscheidung und Vereinsnachfrage, das ist der eigentliche Spagat,
>den wir lernen m�ssen...
>
>Viele Gr��e
>Flo
>
>--
>## Florian Effenberger
>## Marketing deutschsprachiges Projekt
>## OpenOffice.org - http://de.openoffice.org
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