Am Dienstag, 8. Februar 2005 18:19 schrieb Uwe Altmann: > > ... > > wenn Du "jemand" schreibst ist das eine Person und juristisch (sorry) > > eine nat�rliche Person. > > Nicht sorry; wieso auch? Das kann genau so gut auch eine > sogenannte "juristische Person" sein. Ist Sun etwa nicht Mitglied > der community? Gabs da auch solche Haarspalter-Diskussionen? > > Wie wird man denn "Mitglied der Community"? In dem man etwas f�r > OOo macht und sich gelegentlich mit Leuten, die von sich > behaupten, die "community" zu sein, dar�ber austauscht - oder? > Dann aber ist der Verein Mitglied der Community - den genau das > macht er. > > Wenn Du alle Mitglieder des Vereins > > > zusammenfasst sind das eine Menge Leute, aber ebend nicht der Verein > > selbst. Denn der Verein ist eine juristische Person und hat deshalb, per > > deutschem Recht, Rechte und M�glichkeiten die die Summe aller Mitglieder > > nicht hat. > > ..und vergessen wir nicht das Wichtigste: Er hat auch eine > Satzung, und da steht was drin, und das was da steht ist f�r ihn > - d.h., insbesondere f�r die T�tigkeit des Vorstandes, mithin > also f�r sein "Verhalten" - bindend. > > Aus oben genannten Gr�nden halte ich deine Einw�nde f�r so nicht > tragf�hig und in Konsequenz unn�tig "spalterisch". Und au�erdem > an der eigentlichen Frage vorbei - es ging ja nicht darum, ob der > Verein die community ist (was er definitiv nicht sein kann), > sondern ob er als Mitglied zu betrachten sei bzw. sich selbst so > sieht. > > Bevor Du das aber ernsthaft (und nicht nur rhetorisch) weiter > verfolgst, musst Du mir dann aber schon sagen, woran man > a) Mitglied der community und/oder > b) Mitglieder des Projektes > zweifelsfrei erkennt bzw. wie man das wird. Und das dann mal auf > den Verein anwenden. > Auf das Ergebnis bin ich gespannt.
Uwe hat recht, denke ich. Gru� Micha-E. --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
