Hallo Axel, 
Am Tue, 08 Feb 2005 19:26:58 +0100, schrieb Axel Hoernke:
> Am Die, den 08.02.2005 schrieb Andre Schnabel um 18:37:
> 
>>  
>>  Lieber w�re mir eigentlich eine "Bug hunting" Session, in der man 
>>  versucht, Bugs in Issuezlla zu verifizieren, pr�zisieren und 
>>  letztendlich f�r die Entwickler aufzubereiten. Das ist das Tagesgesch�ft 
>>  beim QA-Projekt und bracuht dadurch noch mehr Helfer, als die Release-QA.
>>  Das Problem dabei ist, dass die Struktur der Komponenten doch recht 
>>  komplex ist. Es w�rden wohl allein 2h daf�r draufgehen, die Leute mit 
>>  ein paar Beispielen anzutrainieren. Zu wirklicher Arbeit kommt man dann 
>>  nicht.
>>  
> 
> Hallo Andre,
> 
> genau da sehe ich das Problem, "bug hunting" klingt spannend, ist aber
> etwas komplexer. Schnell hat der geneigte Zuschauer die Faxen dicke und
> taucht ab. 

Es sei denn, er ist genau aus dem Grund da. Und ich glaub das war 
auch ein wenig der Hintergedanke vom "OOo-Camp" das Axel und ich 
angefangen hatten zu spinnen. Da ist das Ziel n�mlich ein anderes 
und pa�t eher auf Bug Hunting als QA Testing. 

> Wir brauchen zum "anf�ttern" also etwas in der Art: "bin ich
> schon drin? - Das war ja einfach!" Etwas, wo der Interessent anhand
> einer Checkliste gucken kann und ein schnelles Erfolgserlebnis hat. 

+1
 
> Sicherlich muss auch unterschieden werden, welcher Workshop auf welche
> Veranstaltung passt. F�r eine Messe mit Laufpublikum sicherlich nicht,
> f�r ein Anwendertreffen eventuell schon.

Oder siehe oben, das OOo-Camp. 

> Lie�en sich vielleicht bereits in der Vorbereitung Handlungsanleitungen 
verteilen?

Sicherlich. 
 
> Auch wenn es einige nicht so empfinden m�gen: die Einstiegsh�rden
> au�erhalb des reinen Marketing sind nicht so ganz flach, wie wir sie
> gerne h�tten.

Aber hallo. Wobei so hoch war "meine" H�rde nicht. Einfach 
Developertools installieren und die Angst �berwinden, sie zu 
benutzen. Man hab ich am Anfang sklavisch jeden Befehl abgetitppt 
und was wei� ich nicht alles. Heute ist das schon viel l�ssiger. 
Aber auch hier sollte zun�chst die niedrigste der hohen H�rden 
genommen werden. 

La�t uns daher die beiden Ideen weiterverfolgen und ne L�sung 
finden, was pa�t zu welchem Profil und welche Profile gibt es. 

Beispiel w�re: 

Profil 1:

(�berregionale) Messe mit Laufkundschaft (CeBiT und Co): Niedrige 
Aufmerksamkeitsschwelle des Laufpublikums da Reiz�berflutung, 
gemischtes Publikum, vom DAU bis zum Programmierer kann alles dabei 
sein, je nach Veranstaltung mal mehr mal weniger linuxzugeneigt. 
Produkt ist dem Publikum eher unbekannt. Gro�e Masse wei� nicht, 
sieht Computer eher als Schreibmachinenersatz. 

QA Test zum anfixen. 

Profil 2:
Veranstaltung des Projektes (in der Art Anwenderkonferenz, OOoCon): 
Eher keine Laufkundschaft, Produkt bekannt aber nicht unbedingt 
genutzt, Registrierung der Teilnahme erw�nscht (Zwang will ich ein 
wenig vermeiden), je nach Gr��e mal mehr mal weniger 
Reiz�berflutung, gro�e Auswahl an Themen rund um OOo und den 
Einsatz von OOo sowohl im privaten wie gesch�ftlichen Bereich, 
ebenfalls vom Anwender bis zum Programmierer alles da, Besucher 
wei� aber in welch Ecke er geh�rt.  

QA f�r die Laufkundschaft und Einsteiger. Bug-Hunting f�r die 
Profis. 

Profil 3:
Veranstaltung des Projektes: Keine Laufkundschaft, Anmeldung 
erforderlich, kleiner Kreis, Aufmerksamkeit hoch, fokusiert und 
konzentriert auf "ein" Thema. 

Sicher �berschneiden sich die Profile und sind nicht so scharf zu 
trennen wie ich es versucht habe, aber ich hoffe, es wird deutlich, 
was ich meine. 

Bug-Hunting. QA ist hier zu "pobelig". 

Mit freundlichen Gr��en
Eric Hoch

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