Hallo Bernhard,

ich habe Dir meine Antworten unter Deine Einw�nde geschrieben.

Gru� Wilfried
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>Hallo Wilfried,
>
>ich hoffe, alle Mitstreiter halten sich an die von Dir angerissenen
>Fakten und ignorieren die Polemik.
>Ich verstehe nicht, weshalb Du versuchst, die Diskussion vom Sachlichen
>weg zu ziehen.
>Vielleicht kannst Du mich aufkl�ren?
>
>[EMAIL PROTECTED] schrieb:
>
>>Hallo Gemeinde,
>>
>>ich habe mir jetzt die Diskussion der letzten 48 Stunden angeschaut und 
>>versucht einmal Fazit zu ziehen:
>>
>>
>Warum jetzt? Die meisten Mails der letzten 48 Stunden baten um Geduld -
>zumindest bis zu Andr�s Mail.
>
>>1. Wenn der Verein Gesch�fte macht, geht das in die Hose.
>>   - daf�r muss ein Zweckbetzrieb in das Leben gerufen werden, der 
>> Bestandteil des Vereins ist und
>>     ein Gewerbe anmeldet.
>>
>>
>Das ist eine Behauptung, die von Dir nicht belegt wird. Falls es
>Probleme dabei gab, sollten sie hier (oder noch besser im Verein)
>besprochen werden. Ich wei� nicht, von wie vielen Gesch�ften Du redest,
>kann mir aber nicht vorstellen, dass sich dies auf alle Gesch�fte der
>verallgemeinern l�sst.
>Bitte, pr�zisiere die Vorw�rfe (m�glichst in sachlichem Ton).

Ein Verein der gemeinn�tzig ist darf nur T�tigkeiten aus�ben die f�r die 
Allgemeinheit von nutzen sind.
Alle anderen T�tigkeiten die sich mit Geldverdienen besch�ftigen sind sch�dlich 
f�r die Gemeinn�tzigkeit.
z.B.: der Verakuf von........
>
>>2. Ich benutze den Ausdruck Kommune und Kommunarde, das sind die deutschen 
>>Begriffe f�r "community"
>>   und "communiticen" entstanden aus der Pariser "Commune" aus der auch Marx 
>> seine Ideen hatte.
>>
>>
>Warum? Damit implizierst Du, dass sich alle Mitglieder der Community dem
>politisch linken Lager zugeh�rig f�hlen. Damit forderst Du - ich
>unterstelle (hoffentlich die einzige Unterstellung in dieser Mail):
>bewusst - den Widerspruch vieler Community-Mitglieder heraus. Viele
>deutsche und auch fremdsprachige Worte haben einen Ursprung, der sich
>von ihrer jetzigen Bedeutung unterscheidet.  Heute bedeutet Community in
>erster Linie "Gemeinschaft" oder "Gemeinde" - auch viele Mitglieder der
>"Europ�ischen Gemeinschaft" w�rden sich die Bezeichnung "Kommunarde"
>verbitten.

Also ist bei dir der Ausfruck Kommunarde negativ besetzt.
Aber ich sehe es eher humorvoll und gelobe Besserung und werde diese
Begriffe nicht mehr benutzen.

>>3. Eine Gemeinschaft lebt davon, dass jeder seine pers�nlichen Ziele hinter 
>>die der Gemeinschaft stellt.
>>   Alle f�r einen, einer f�r alle oder wie es Kennedy formuliert hat: Ask not 
>> what your country (community)
>>   can do for you, ask what you can do for your country (community).
>>
>>
>Keinerlei Widerspruch. Doch formuliere bitte die Gemeinschaftsziele f�r
>Dich - hier kommt es eher so an, als ob Du Dich da herausziehen wolltest.

Wenn ich mich herausziehen wollte w�rde ich nicht mit beiden F�ssen in der 
Diskussion stehen.

>>4. Auseinandersetzungen sind notwendig um Missverst�ndnisse und 
>>atmosph�rische St�rungen zu bereinigen.
>>   Fraktionenbildungen sind der Tod einer Kommune.
>>
>>
>Hier ist ebenfalls eine Pr�zisierung notwendig: Wenn Du Interesse daran
>hast, Die Gemeinschaft zu erhalten, warum versuchst Du dann nicht, die
>Missverst�ndnisse auszur�umen und Fraktionenbildung zu vermeiden?

Dies war an die Adresse derer gerichtet, die sich zur Zeit in Gruppenbildung 
und pers�nlichen Stellungnahmen
f�r einzelene community-Mitglieder in pro und contra �ben.

>>5. Wenn bei einem Chat 34 eingeloggt sind und nur 10 sich beteiligen, dann 
>>ist diese Gemeinschaft nicht sehr
>>   weit entwickelt.
>>
>>
>Auch ich war im Chat (MozChatter - wusste noch nicht, wie ich meinen
>Nick �ndere), habe mich aber aus 2 Gr�nden nicht beteiligt:
>1. Ich bin nicht so schnell im Tippen - wenn ich einen Beitrag posten
>wollte, war die Diskussion schon beim n�chsten Thema oder ein anderer
>hatte meine Meinung schon ge�u�ert
>2. Das Chaos im Chat (trotz mehrfachem Aufruf verschiedener
>Mitdiskutanten) w�re durch mehr Beitr�ge nicht besser geworden.
>
>Weshalb Du aber von einem suboptimal verlaufenen Chats auf den Zustand
>der gesamten Community schlie�t ist f�r mich wiederum nicht
>verst�ndlich. Auch hier bitte ich um Pr�zisierung - sonst k�nnte der
>eine oder andere wieder in die Automatik von Unterstellung und
>Gegenunterstellung einschwenken.

Wenn eine Gemeinschaft den gemeinsamen Gedanken verinnerlicht hat, dann wird 
die Mehrzahl
der Mitglieder sich in konstruktiver Kritik �ben und sich beteiligen.

>An alle: *Bitte nicht!*
>
>>Gebt euch die Pf�tchen und veranlasst die anderen an der Diskussion mit 
>>zumachen
>>
>>
>Die erste Satzh�lfte sollten wir �berlesen, die zweite - bitte - auf
>sp�ter (nach Andr�s Mail zum Verein) verschieben.
>
>>Gru�
>>
>>Wilfried
>>
>Gru� zur�ck
>
>Bernhard
>
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