Hallo Bernhard, all,
(leider nur kurz, da ich schon fast auf dem Weg zur Arbeit bin, heute abend mehr)
[...]
Zur Pressemeldung würde ich mir wünschen, dass der Vereinsvorstand (und auch Thomas Keup, falls er noch bereit ist, sich bei den hier hochgekochten Vorwürfen zu äußern) etwas zur Entstehung sagen könnte.
Der Vereinsvorstand an sich hatte damit wenig zu tun. Thomas Keup, Eric, ich, und noch ein paar andere haben sich in Essen nach Erics Mac Session zusammen gesetzt (während wir auf die Pizza warteten) und haben diesen Text zusammengebastelt. In diesem Text sollte neben der "Mac-Info" auch das Community-Treffen in Essen erwähnt werden. Ich fand das persönlich wichtig, dass Reinhard vom Linuxhotel nochmal sehen kann, dass wir uns über seine Einladung sehr gefreut haben.
Dass die Meldung sehr "vereinslastig" aufgezogen war, war mir gar nicht so sehr bewusst und hätte mich auch nicht sonderlich gestört (aus heutiger Sicht weiß ich, dass das ein Fehler war). Ich denke, (und da muss ich wieder ein altes Thema ausgraben), diese Trennung, die bei den Pressemitteilungen rüberkommt hat immernoch etwas damit zu tun, dass wir derzeit zwei "Pressesprecher" haben und Thomas sich ganz klar (auch wegen der Unklarheiten in diesem Punkt) in Richtung Verein gerückt ist. Thomas, wiedersprich mir bitte, wenn ich da einen falschen Eindruck habe).
Dazu kommt noch, dass wir dieses (zugegebenenermaßen aus der Luft gegriffene) Entwickler-Treffen im Kopf hatten. Und wenn ich an Events denke, dann denke ich daran, dass das Geld kostet und dann wieder, dass dafür der (ein) Verein einstehen muss. (Dazu unten mehr)
Der wichtigere Punkt ist für mich die Einladung zum Essen-Wochenende durch den Verein.
Das Linux-Hotel hatte die Community als Ausgleich für die Unterstützung auf den Listen eingeladen.
Gab es da eine rechtliche Absicherung über den Verein? Wurde die Einladung als Spende an den Verein von der Steuer abgesetzt?
Also: Wie kam es zu dieser Formulierung? Ich denke, eine Klarstellung durch die Verantwortlichen (...war ein Missverständnis... / ... unsere Gründe waren...) hätte frühzeitig die ganze Problematik in sachlichere Bahnen zurückbringen können.
Reinhard hat das Angebot auf der users (?) gepostet und ich habe den Kontakt zum Linuxhotel hergestellt und das Thema weiter verfolgt. Für mich war klar, dass es ein Community-Treffen werden soll, welches vom Verein ausgerichtet wird, da immerhin Gelder ausgegeben werden mussten. Deswegen diese Formulierung. Das war eine organisatorische Frage und auch *meine persönliche* Absicherung. Die Hotel-Chefin hat mir ziemlich viele Auflagen gemacht, was passiert, wenn jemand die Chipkarten für die Hotelzimmer verbummelt, wenn in den Zimmern oder im Seminarraum was kaputt gemacht wird, ein Unfall passiert? Da war es mir die ganze Zeit deutlich angenehmer, zu wissen, dass es eine Vereinskasse gibt, die im Zweifel für solche Dinge aufkommen kann.
Wir haben das Treffen zusätzlich für die Mitgliederversammlung genutzt, da immerhin 15 (?) Vereinsmitglieder von 20 Teilnehmern insgesamt anwesend waren. Dass bei dem "Anmeldeverfahren" und beim Preis Unterschiede gemacht wurden, hatte eigentlich nur den Grund, dass die Mitglieder ohnehin schon "mehr" bezahlt haben (mit ihrem Mitgliedsbeitrag) und ich diese Leute verstärkt mit einbezogen habe, ihre Arbeitskraft, Kuchen oder Salate oder sonstiges (kostenfrei) zur Verfügung zu stellen.
Schönen Gruß,
Jacqueline
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