Hallo Wolfgang, Florian, 
Am Mon, 21 Mar 2005 11:40:31 +0100, schrieb Florian Effenberger:
> Hallo Wolfang,
> 
> ohne, dass ich damit dich angreifen m�chte (ich bin derzeit sehr 
> vorsichtig, da jeder verst�ndlicherweise gereizt ist), aber: 
> nein, nein, nein und nochmals nein. Wir haben gerade die erste 
> personale Diskussion hinter uns, die in einem R�cktritt geendet 
> hat. Lasst uns bitte nicht so unvern�nftig sein, jetzt in die 
> zweite Runde der Schlammschlacht einzusteigen. Es sollte doch 
> allen klar sein, dass das rein gar nichts bringt.

Seh ich auch so. Wir sollten jetzt nicht in puren Aktionismus 
verfallen. 

Vor allem solten wir jetzt nich anfangen Leute, die uns nicht 
passen, aus welchen Gr�nden auch immer aus dem Projekt werfen zu 
lassen. 

Fr�her war das mal unsere St�rke, dass wir so unterschiedlich die 
Interessen der Leute auch waren, sie immer danach bemessen haben, 
was sie f�r OOo getan haben und uns erst in zweiter Linie darum 
gek�mmer haben, ob sie nicht auch pers�nlichen Profit aus diesem 
Engagement ziehen. 

Und jetzt sollen wir das umdrehen? 

Bisher hat Thomas Keup, bis auf eine PM und seine ungl�ckliche 
Vorstellung hier im Projekt, keine weiteren kapitalen B�cke 
geschossen. Also la� ihn mal. Er hat ja auch bei der 
Anwenderkonferenz seinen Teil gelernt und sie abgesagt. 

Wenn ihr jetzt alle auf ihm einpr�gelt, wird es anschlie�end auch 
nicht ruhiger. 

Ich will jetzt auch kein uralten Kamellen aufw�rmen, aber ich h�tte 
Dich ganz am Anfang deiner Mitarbeit auch gerne rausgeworfen, weil 
du f�r mich das warst, was f�r dich jetzt Thomas Keup ist. Mit der 
Zeit, hab ich dich aktzeptiert und wei�, ich mu� nicht in allem mit 
dir d'accord sein, aber ich wei�, dass wenn ich es bin, ich mich 
auf Dich verlassen kann. 
 
> Bitte lasst uns endlich wieder zur�ck zu unserer eigentlichen Arbeit gehen.

Ja, bitte. 
 
> Wie gesagt, Wolfang, bitte versteh mich nicht falsch. Das ist 
> keine Kritik an dir, aber ich halte es einfach f�r besser, dieses 
> Personen-Fahrwasser endlich zu verlassen.
> 
> In diesem Sinne: 0.

Eher ein -1 aber im Sinne der Neutralit�t eine 0

Mit freundlichen Gr��en
Eric Hoch

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