Wolfgang Henderkes schrieb:

>>Ich meinte jedoch nicht die Gesamtzeit f�r die Erstellung, sondern die
>>Zeit, die vom Einf�gen einer �nderung oder einer Erg�nzung verging,
>>bis sie �ffentlich (in der Online-Version und in anderen parallel
>>erscheinenden Versionen) verf�gbar wurde.
>>  
> Nein, die Zeit habe ich nicht notiert. Mit dem Stufenplan sollten wir 
> das Problem los sein. Wir ver�ffentlichen das, was wir haben.
                        ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^

> Wenn  die Doku ausformuliert ist, sich an die Konventionen, den
> Schreibstil und an die Terminologie h�lt, bekommt sie das
> G�tesiegel "Professionelle Dokumentation".

Noch ist es mir nicht klar.
Wird jegliche Erg�nzung oder �nderung erst ver�ffentlicht, wenn sie
das "G�tesiegel" erhalten hat oder (online) schon vorher?

>>Die Konventionen und der Thesaurus gen�gen professionellen Anspr�chen.
>>
>>Sie sind ausserordentlich umfangreich. Jeder, der entsprechend
>>"korrekte" Artikel verfassen m�chte, ben�tigt somit erhebliche Zeit um
>>den Anspr�chen zu gen�gen.
>>  
> Ja.
> 
>>[Zitat aus dem Stufenplan]
>>| 5. Jeder Freiwillige sucht sich eine Aufgabe raus und schreibt, soviel 
>>| und solange er will. Entweder v�llig frei, also unabh�ngig von Punkt 3. 
>>| oder nach den Vorgaben. Schreibt er frei, ist ein Lektor n�tig, der sich 
>>| Punkt 3 angefreundet hat.
>>
>>Ich vermute, nur wenige Autoren werden diese H�rde �berwinden - ganz
>>besonders, wenn jemand nur einige wenige Beitr�ge leisten m�chten. Ein
>>Lektor wird demzufolge meistens n�tig sein.
>>
>>Seht ihr, siehst Du Wolfgang, dies bei der vorgeschlagenen
>>Vorgehensweise anders? 
>>
> Deswegen der Stufenplan, siehe auch oben. Wir haben jedoch insgesamt zu 
> wenige Leute, die l�ngere Zeit an einem Dokumentationsprojekt 
> mitarbeiten wollen.

Wie gesagt: meine Anregung zielt dahin, dar�ber nachzudenken, wie die
Doku auf breitere Schultern verteilt werden k�nnte, wie Erg�nzung so
kurz wie m�glich nach dem Schreiben �ffentlich verf�gbar sein k�nnen,
wie formale Arbeiten, die stets undankbar sind, auf ein m�glichst
kleines Ma� reduziert werden k�nnen, etc.

Im Prinzip stelle ich die Frage in den Raum "Wie gro� ist der Nutzen
der Komplexit�t der Konvention, wie gro�e w�re der Nutzen von
Alternativen?"

>>>Nach diesem Schema k�nnten 
>>>wir weitere Projekte erstellen. 
>>
>>Es geht aber hier im Thread um die Diskussionen eines Konzeptes, wie
>>k�nftig die Arbeit der Dokupflege (Aktualit�t schnell gew�hrleisten)
>>auf viele Schultern verteilt werden kann, oder verstehe ich das noch
>>miss?
>>  
> Richtig.

Gut.

> Mein Betreff "Das Letzte" diente nat�rlich dazu, Aufmerksamkeit 
> zu erringen. Werde die Betreffs ab jetzt �ndern.

Ach, das meinte ich gar nicht. Diese Kleinigkeit hatte ich l�ngst
"abgebucht".

>>>>Wie verhalten sich englischsprachige und deutschsprachige Doku
>>>>zueinander?    
>>>>
>>>Wie aus dem oben geschriebenen zu vermuten: es gibt keinen Zusammenhang.
>>
>>Verst�ndlich.
>>Eine Frage ist, ob dies in Zukunft so bleiben soll.
>>  
> Nach Lage der Dinge m�sste dann die deutsche Vorlage �bersetzt werden.

Wissen die Dokumentaristen der englischsprachigen Version davon, dass
ihr diese M�glichkeit gestattet?

>>Wei�t Du ob das Team, welches die englischsprachige Doku erstellt, an
>>Euren Konventionen und an einer �bersetzung grunds�tzlich interessiert
>>w�re?
>>
> Nein wei� ich nicht. Ich ziehe eine Grenze meiner Arbeit an der Stelle, 
> wo die Doku den qualtitativen Anspr�chen der "Professionellen Doku" 
> gen�gt. Das informiere ich Andreas Mantke und �bergebe ihm die Arbeit. 
> Danach halte ich mich raus.

Verst�ndlich.
Wenn ich hier �ffentlich frage, bist selbstverst�ndlich auch nicht nur
Du der Adressat.

>>W�nscht Du selber Dir Synergieeffekte, die prinzipiell durch die
>>Mitarbeit von Dokumentaristen aus dem Team der englischsprachigen Doku
>>entstehen k�nnten?
>>
> Ja klar.

Meine Anregung:
Die Dokumentaristen der deutschsprachigen Version lassen das Team der
englischsprachigen Version von ihrem Wunsch und von ihrem Angebot der
�bersetzung wissen.
Hilfreich ist vielleicht noch eine "ToDo-Liste", wo Themen aufgelistet
werden, wo noch Inhalte in der Doku fehlen oder wo sie erweitert und
verbessert werden soll.
So w��ten die Mitglieder des englischsprachigen Teams ganz konkret, wo
sie akut Inhalte beisteuern k�nnten.

Andreas
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